Mittwoch 10. Mai 2017

Medien loben pervers-okkulte Kunst (2 von 2)

WHO vertritt Interessen der Pharmaindustrie Mittwoch, 10.05.2017 (1 von 2)
Medien loben pervers-okkulte Kunst Mittwoch, 10.05.2017 (2 von 2)

Eine Kunst-Veranstaltung bei der Blut, Fäkalien und menschliche Körperflüssigkeiten eingesetzt werden? Das ist doch abscheulich! Für die Medien jedoch scheinbar nicht, denn diese loben die blutigen, perversen und okkulten Kunstaktionen der serbischen Performance-Künstlerin Marina Abramović. Da sehnt man sich doch grad nach einer frischen Kla.TV-Brise.

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Medien loben pervers-okkulte Kunst 10.05.2017

Medien loben pervers-okkulte Kunst. Die blutigen, perversen und okkulten Kunstaktionen der serbischen Performance-Künstlerin Marina Abramović werden seit den 70er Jahren in den Leitmedien äußerst wohlwollend kommentiert. Jüngstes Beispiel ist ein Artikel des Nachrichtenportals „Der Spiegel“, in dem das Lebenswerk der Künstlerin positiv hervorgehoben, und für ihre kürzlich erschienene Autobiografie geworben wird. Dies ist befremdlich und höchst fragwürdig, da die Performances von Abramović hauptsächlich Gewalt und abartige Scheußlichkeiten beinhalten. In den letzten Wochen wurde publik, dass Abramović schon seit Jahren zu sogenannten „Spirit Cooking Dinners“ einlädt. „Dies gilt als neue Version der okkulten Rituale des Satanisten Aleister Crowley, bei denen ebenfalls Blut, Fäkalien und menschliche Körperflüssigkeiten eingesetzt werden.“ Am Beispiel Abramović mag man beurteilen, ob die Medien nicht genau hier ihre unheilvolle Zersetzungsarbeit an der Moral und bestehenden Werten ausüben.

von kno.


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