Mittwoch 10. Mai 2017

WHO vertritt Interessen der Pharmaindustrie (1 von 2)

WHO vertritt Interessen der Pharmaindustrie Mittwoch, 10.05.2017 (1 von 2)
Medien loben pervers-okkulte Kunst Mittwoch, 10.05.2017 (2 von 2)

Die HPV-Impfung soll gegen Viren schützen, die bei Gebärmutterhalskrebs nachweisbar sind. Als der japanische Gesundheitsminister diesen jedoch in Folge von mehr als 2.900 Nebenwirkungen zurückzog, wurde er stark von der WHO kritisiert. Doch warum? Kla.TV deckt die wahren Beweggründe der Weltgesundheitsorganisation auf.

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WHO vertritt Interessen der Pharmaindustrie 10.05.2017

Die HPV-Impfung schützt angeblich gegen die Humanen Papillomaviren HPV-16 und HPV-18, die bei Gebärmutterhalskrebs nachweisbar sind. In Japan wurden 2.945 Nebenwirkungen nach solchen HPV-Impfungen gemeldet. Daraufhin zog Japans Gesundheitsministerium die öffentliche Empfehlung für den Impfstoff zurück. Die Impfexperten der WHO kritisierten diese Entscheidung, die sich laut ihnen auf eine schwache Beweislage beziehe und Schaden anrichte, da dadurch die Nachfrage nach dem Impfstoff zurückgehe. In einer darauffolgenden Stellungnahme von YAKUGAY, einer angesehenen Vereinigung von Medizinern in Japan, wurde ans Licht gebracht, dass 11 der 15 Impfexperten der WHO eine finanzielle Verbindung zu den Impfstoffherstellern haben. Somit vertritt die WHO offensichtlich die Interessen der Pharmaindustrie, statt die Impfnebenwirkungen ernst zu nehmen.

von ns.


WHO vertritt Interessen der Pharmaindustrie

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