Mittwoch 03. Januar 2018

Studie: „Bilaterale“ schaden Schweizer Wirtschaft (1 von 2)

Studie: „Bilaterale“ schaden Schweizer Wirtschaft Mittwoch, 03.01.2018 (1 von 2)
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Während die schweizer Leitmedien unablässig daran sind, die Bevölkerung vom überragenden Nutzen der bilateralen Verträge zu überzeugen, findet eine entscheidende EU-kritische Studie kein Gehör. Klagemauer.TV berichtet. Erfahren Sie mehr!

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Studie: „Bilaterale“ schaden Schweizer Wirtschaft 03.01.2018

Schweizer Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und Bundesverwaltung, im Verbund mit den Leitmedien, sind unablässig daran, die Bevölkerung vom überragenden Nutzen der bilateralen Verträge, insbesondere der Personenfreizügigkeit mit der EU, zu überzeugen. Diese bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU, auch „Bilaterale“ genannt, regeln seit 1999 die Beziehungen zwischen der Schweiz und den Mitgliedern der EU auf politischer, wirtschaftlicher und auch kultureller Ebene. Eine anfangs März 2017 veröffentlichte Studie von der Universität St.Gallen räumt nun jedoch ein, dass die Schweiz seit 2008 mindestens zweihundert Mal durch marktwidrige EU-Maßnahmen schwer geschädigt worden sei. Der Schaden für die Schweizer Wirtschaft belaufe sich auf über 17 Milliarden Franken pro Jahr! Bis auf wenige Ausnahmen haben die Leitmedien weder auf die Existenz noch den Inhalt dieser EU-kritischen Studie hingewiesen. Bei näherer Betrachtung kann festgestellt werden, dass unabhängige Staaten wie die Schweiz mittels internationalen Verträgen und Gesetzen geschwächt werden sollen.

von rse. / brm.


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