Immunität der NATO noch zeitgemäß? | Kla.TV

Montag 21. Mai 2018

Immunität der NATO noch zeitgemäß? (1 von 1)

2011: Bei einem vorsätzlichen Angriff der NATO auf das Privathaus des libyschen Präsidenten der OPCR (Internationale Organisation für Frieden, Fürsorge und Hilfeleistungen), Khaled al-Hamedi, werden 13 seiner Familienmitglieder getötet. Seine Versuche die NATO für dieses Kriegsverbrechen zur Rechenschaft zu ziehen, werden mit Verweis auf die Immunitätsgarantie für dieses Militärbündnis abgewiesen … Werden Sie mit dieser Sendung Zeuge der NATO-Kriegsverbrechen. Fundierte Statistiken, Vorher-Nachher-Vergleiche und schamlos aufgedeckte Kriegsoperationen machen diesen Film zu einem historischen Zeitdokument. Sehen Sie zudem die US-Kriegsliste der vergangenen 230 Jahre im Vergleich zu den überall gefürchteten Ländern Russland, China, Iran und Deutschland.

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Immunität der NATO noch zeitgemäß? 21.05.2018

Khaled al-Hamedi, Präsident der „International Organization for Peace, Care and Relief“ OPCR*, das ist die internationale Organisation für Frieden, Fürsorge und Hilfeleistungen, verlor durch die vorsätzliche Bombardierung seines Wohnhauses im libyschen Surman am 20.6.2011 dreizehn seiner Familienmitglieder, darunter drei Kinder und seine schwangere Frau. Er forderte, dass die NATO für dieses und ähnliche Kriegsverbrechen in Libyen zur Rechenschaft gezogen wird. Die NATO hingegen beruft sich auf das Ottawa Abkommen von 1951, das dem Militärbündnis Immunität garantiert. Das belgische Berufungsgericht, dem Khaled al-Hamedi seinen Fall vorlegte, gab der NATO in seinem Urteil vom 23.11.2017 Recht. Ist es angesichts der Häufigkeit und Schwere der begangenen Kriegsverbrechen nicht an der Zeit, die Immunität der NATO aufzuheben? Warum sollte sie Menschen- und Völkerrecht ungestraft mit Füßen treten dürfen? Teil 2: Die modernen „Demokratisierungs“-Kriege durchschaut – „Nie wieder Krieg!“ (kurze Version) 01.11.2015 Seit dem Zweiten Weltkrieg bis heute fanden und finden unzählige Kriege und Kriegsverbrechen statt. Die meisten davon wurden von der US-amerikanischen Regierung sowie der NATO eingeleitet und angeführt. Der Vorwand für eine militärische Intervention war immer derselbe: Das Volk eines Landes musste von einem „brutalen Diktator“ oder „undemokratischen Herrschaftssystem“ befreit werden. Angebliche Demokratie und Freiheit, vom Volk ausgehend und zum Wohle des Volkes – wie vorgetäuscht wurde – musste eingeführt werden. So wurden im Namen der Demokratie und der Freiheit Kriege angezettelt und Länder zerbombt. Dabei gibt es ein einfaches Mittel, um festzustellen, ob auch nur einer dieser Kriege, die unter dem Deckmantel der Demokratisierung geführt wurden, gerechtfertigt war: Man vergleiche die Situation, wie sie im Kriegsland vor bzw. nach dem Krieg aussah. Wenn der Krieg und die sogenannte Demokratisierung wirklich zum Wohle des Volkes gewesen wäre, dann hätten die Lebensbedingungen im Land nach dem Krieg weit besser sein müssen, als vor dem Krieg. Mit anderen Worten, die Lebensbedingungen im Land dürfen NACH dem Krieg nicht schlimmer sein, als sie VOR dem Krieg unter dem angeblichen Diktator waren – ansonsten ist ein Krieg als völkerrechtswidrig zu verurteilen. Doch beurteilen Sie selbst anhand folgender vier Beispiele, welche stellvertretend für alle anderen sogenannten Demokratisierungs-Kriege stehen: Der internationale Militäreinsatz in Libyen 2011 VORHER – Libyen unter Gaddafi: Libyen hatte eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen des afrikanischen Kontinents. Ein Teil des libyschen Ölverkaufs wurde direkt den Konten der libyschen Bürger gutgeschrieben. Es gab kaum Steuern, selbst Unternehmen wurden nur minimal besteuert. Ein Heim bzw. Zuhause zu haben, galt als ein Menschenrecht, alle Frischvermählten erhielten umgerechnet 45.000 € vom libyschen Staat. Strom, medizinische Behandlungen und Bildung waren kostenlos. Vor Gaddafi konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen, nach ihm 83 Prozent. Den Frauen ermöglichte Gaddafi in den 1970er Jahren die Emanzipation. Es war keine spezielle Kleidung vorgeschrieben und allen Frauen standen hochwertige Ausbildungswege zur Verfügung, wenn sie das wollten. Es gab Ärztinnen, Anwältinnen, Ministerinnen, Geschäftsfrauen oder auch normale Hausfrauen, was immer sie werden wollten. Gaddafi plante die Errichtung einer Bank und die Einführung einer goldgestützten Währung für Afrika, mit deren Gründung Libyen ganz Afrika in die Freiheit geführt hätte – in die Freiheit von den Finanzeliten und Imperialisten, die die armen Länder und deren Besitz kontrollieren. Weiter stand Gaddafi kurz vor der Vollendung des weltweit größten Trinkwasser-Pipeline-Projekts durch die Sahara – dem sogenannten "Great-Man-Made-River-Projekt" – für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft. Libyen war ein unabhängiges und blühendes Land. Zudem half Gaddafi bei der Kontrolle der Flüchtlingsströme aus den afrikanischen Ländern. Für deren Aufnahme wandte er europäische Standards an, um den Zustrom nach Europa in Grenzen zu halten. NACHHER – nach der brutalen Ermordung Gaddafis: Unter dem Vorwand, das libysche Volk vor ihrem Machthaber Muammar al-Gaddafi beschützen zu müssen, wurde Libyen während 7 Monaten unter US-Führung von den NATO-Streitkräften bombardiert. Der Krieg kostete ca. 50.000 libyschen Zivilisten das Leben, mindestens ebenso viele wurden verletzt. Die Wirtschaftsinfrastruktur des Staates wurde durch die NATO-Bombardierung zerstört. Einrichtungen des großen Wassernetzwerks wurden von der NATO angegriffen und zerbombt, wie verschiedene YouTube-Videos belegen. Laut „Global Research“, einem Zentrum für globale Forschung mit Sitz in Kanada, habe der NATO-Krieg gegen Libyen die Zukunft des Trinkwasserprojekts in Gefahr gebracht – und damit den Wohlstand des libyschen Volkes. Libyens Geldreserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren. Das Land wurde weiter von Kämpfen rivalisierender Milizen erschüttert; Angriffe auf die Regierung und die Ermordung von Regierungsbeamten sind an der Tagesordnung. Seit 2014 herrscht ein erbitterter Bürgerkrieg. Nach Gaddafi ist Libyen ein Paradies für Schlepperbanden geworden, die Flüchtlinge von dort ungehindert nach Europa bringen. Der 1. Irakkrieg (2. Golfkrieg) 1990/91 VORHER : 1972 gelang es dem Irak, die nationale Kontrolle über seine Ölvorräte zu bekommen, die zuvor von internationalen Firmen ausgebeutet worden waren. Die Wirtschaft boomte, wovon auch das Volk profitierte. 1979 besaß der Irak Geldreserven im Wert von 35 Milliarden US-Dollar und stand an der Schwelle zum Industrieland. Saddam Hussein förderte aktiv die Modernisierung von Wirtschaft, Industrie, Verwaltung, Polizei, Landwirtschaft sowie auch die Volksbildung. Vor 1990 stieg die Alphabetisierungsrate bei Mädchen auf über 90 Prozent. Durch die Exporterlöse aus dem Erdölverkauf wurde u.a. ein umfassendes irakisches Gesundheitssystem aufgebaut, das bis zu Beginn der 1990er Jahre als das beste der arabischen Welt galt. Der Irak war ein aufstrebendes Land. NACHHER : Nachdem Saddam Hussein wegen eines Konflikts um Ölfelder Kuwait besetzen ließ, wurde die irakische Armee durch eine von den USA geführte Koalition fast vollständig geschlagen. Zur Rechtfertigung des Krieges wurden zuvor einige – später als Fälschungen entlarvte – Gräuelberichte über die Massenmedien in die Welt gesetzt. Darunter die sogenannte Brutkastenlüge. Mindestens 120.000 irakische Soldaten und bis zu 55.000 Zivilisten kamen ums Leben. Langzeitschäden durch Geschosse aus abgereichertem Uran waren verheerend. Seit 1991 sind rund 1,5 Millionen Iraker, darunter über 550.000 Kinder unter fünf Jahren, an den Folgen der über den Irak verhängten Wirtschaftssanktionen gestorben. Der Fluss Tigris war durch die Zerstörung der Kläranlagen zu einer offenen Kloake geworden; von 1990 – 2003 verhinderten die USA den Import von Pumpen und Chlor zur Aufbereitung des Wassers; in der Folge stieg die Säuglingssterblichkeit 1990 bis 1997 von 3,3 auf 12,5 Prozent. Der 2. Irakkrieg (3. Golfkrieg) 2003 Mit der Begründung, Saddam Hussein würde Massenvernichtungswaffen besitzen und mit al-Qaida zusammenarbeiten, marschierten Truppen der Vereinigten Staaten und deren Verbündete am 20. März 2003 in den Irak ein. Beide Vorwürfe wurden nachträglich durch den Geheimdienstausschuss des US-Senats widerlegt. Bis 2006 starben – gemäß der unabhängigen „Lancet-Studie“ – 600.000 Zivilisten, das sind 90% aller Opfer. Alleine während eines dreiwöchigen Einsatzes 2003 wurden von den USA zwischen 1.000 und 2.000 Tonnen Uranmunition eingesetzt. In Falludscha, einer Stadt 70 Kilometer von Bagdad entfernt, sei die radioaktive Verstrahlung zigmal höher als nach der Hiroshima-Bombe. Seither wird eine zunehmende Anzahl schrecklich deformierter Babys geboren, ohne Köpfe, mit zwei Köpfen oder fehlenden Gliedern. Unzählige grausame Kriegsverbrechen seitens der US-amerikanischen Truppen sind publik und z.T. durch WikiLeaks veröffentlicht worden. Seit dem Abzug der letzten US-Truppen aus dem Irak im Jahr 2011 herrschen im Irak bürgerkriegsähnliche Zustände. Der Syrienkrieg seit 2011 VORHER Die syrische Zentralbank befindet sich im Besitz und unter Kontrolle des Staates und hat keine Schulden beim Internationalen Währungsfonds (IWF). Baschar al-Assad, der syrische Präsident, leitete einige Jahre vor dem Krieg die Demokratie ein. Syrien war noch vor 2007 ein so reiches und aufstrebendes Land, dass es zwei Millionen irakische Flüchtlinge aufnehmen konnte. Das Gesundheitssystem war kostenlos. Genmanipulierte Saat (GMO) ist nicht zugelassen, um die Bevölkerung vor gesundheitlichen Schäden zu schützen. Syrien besitzt gewaltige Öl- und Gasreserven unter seiner Erde und ist am Bau einer Pipeline zusammen mit dem Iran beteiligt, ohne Beteiligung westlicher Ölgiganten. Syriens Bevölkerung ist über die NEUE WELTORDNUNG sehr gut informiert. In den Medien und an den Universitäten wird über den Einfluss der globalen Machtelite debattiert. Syrien schützt seine politische, kulturelle und nationale Identität. NACHHER : Im Zuge des Arabischen Frühlings vom März 2011 kam es zu einem Konflikt zwischen der Regierung Baschar al-Assads und verschiedenen sogenannten „Oppositionsgruppen“. Kurz darauf kamen schwer bewaffnete Gruppen ins Land und griffen in den Bürgerkrieg gegen Assad ein. Gemäß neusten Zahlen der Vereinten Nationen wurden bisher mehr als 250.000 Menschen getötet – ohne Dunkelziffer. Ein Drittel davon seien zivile Opfer. Mehr als 3,8 Millionen Syrer flohen bisher ins Ausland, über die Hälfte davon Kinder. Die höchste Anzahl von Flüchtlingen in Europa kommt derzeit aus Syrien. Jede Einkommensquelle wurde durch westliche Wirtschaftssanktionen genommen. Exporte von Treibstoff, Erdöl und Technik wurden verboten. Importgüter wie Weizen werden knapp und damit mangelt es an Brot. Lebensmittel sind doppelt so teuer, wie vor dem Krieg. Dies sei laut Joshua Landis, Professor an der Universität von Oklahoma, u.a. die Strategie der USA, um die Syrer zu schwächen und zur Kapitulation zu zwingen. Mittels der Behauptung, Syrien hätte Chemiewaffen eingesetzt, versuchten die USA mit den NATO-Staaten in den Krieg einzutreten. Jedoch konnte Assad der Einsatz von Chemiewaffen nie nachgewiesen werden. Er ließ diese im Gegenteil sogar vernichten. Der Krieg in der Ukraine seit 2014 VORHER : Vor dem Krieg war die Ukraine als ein neutrales Land im Ost-West-Konflikt eine Brücke zwischen Russland und der EU. Eine NATO-Mitgliedschaft war nicht geplant. Durch das Abkommen von Charkow im April 2010, welches die Stationierung der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim bis mindestens 2042 erlaubte, bekam die Ukraine russisches Erdgas zu Rabattpreisen. Zbigniew Brzezinski, ehemaliger Sicherheitsberater von Jimmy Carter, beschreibt die Ukraine als das Herzland der Weltinsel – das meint Eurasien. Wer die Ukraine beherrscht, herrscht über die Weltinsel und somit über die Welt. NACHHER : Nach der verfassungswidrigen Entmachtung von Präsident Viktor Janukowitsch am 22.2.2014 in Kiew schickte die neue Regierung Truppen gegen die östlichen Gebiete Donezk und Lugansk. Diese hatten den Machtwechsel nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen. Victoria Nuland, Stellvertreterin des US-Außenministers, bezeugte ungewollt in einem abgehörten Telefongespräch, dass die USA fünf Milliarden Dollar investiert haben, um in der Ukraine eine neue Regierung unter US-amerikanischer Führung an die Macht zu bringen. Rund 6.000 Menschen wurden bisher getötet – ohne Dunkelziffer; 15.000 verletzt, fast drei Millionen Menschen sind aus ihrer Heimat geflüchtet. Mehr als 150.000 haben laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) in Russland Schutz gesucht. In der Ostukraine wird täglich geschossen, Häuser werden zerbombt, die technische Infrastruktur ist stark in Mitleidenschaft gezogen: In vielen Städten gibt es nur noch stundenweise Wasser und Strom, in manchen Städten nicht einmal mehr das. In der Ukraine hat sich der Lebensstandard seit der Absetzung Janukowitschs drastisch verschlechtert: Fast 80 % der ukrainischen Bevölkerung lebt an der Armutsgrenze. Vor der Absetzung Janukowitschs betrug die Mindestrente umgerechnet um die 120 Euro im Monat, jetzt 40 Euro, der Mindestlohn um die 90 Euro im Monat, jetzt 50 Euro. Der heutige Durchschnittslohn beträgt um die 120 Euro im Monat. Die Inflationsrate von 2010-2013 betrug 3,5 % – 2015 ist sie bereits 40 %. Die Teuerungsrate der letzten zwei Jahre beträgt: auf Verkehrsmittel 30 %; auf Kraftstoff 200 %. Lebensmittel sind um das Mehrfache teurer geworden, die Grundnahrungsmittel - Brot, Grütze, Fleisch, Milch - um 40 %. Strom- und Gaspreise sind um 110 % angestiegen; ein weiterer Preisanstieg ist im Halbjahrestakt geplant. Ausländische Unternehmen weiten ihren Einfluss auf den ukrainischen Agrarsektor aus, so u.a. Biotechnologie-Unternehmen wie Monsanto, Cargill und DuPont. Laut ukrainischen Parlamentsmitgliedern steht die Regierung in Kiew unter vollständiger Kontrolle der US-Regierung. Nun soll der Westen durch den Gesetzentwurf 2953 vom Mai 2015 in der Ukraine Atomwaffen stationieren dürfen. Die US-Regierung ist bereit, einen Krieg in Europa zu riskieren, um ihre militärische Präsenz und Vorherrschaft aufrecht zu erhalten. [Moderatorin:] Laut diesen Fakten – VORHER / NACHHER – lässt sich nur eine Schlussfolgerung ziehen: Kriege lassen sich kaum rechtfertigen – und schon gar nicht unter dem Vorwand von Demokratie und Freiheit. All diese Kriege und weitere – wie die Jugoslawienkriege, Afghanistan seit 2001, der somalische Bürgerkrieg oder die Militärintervention im Jemen 2015 – waren nur durch bewusst gestreute Lügen zur Diffamierung des Ziellandes möglich. Auch weitere sogenannte Demokratisierungen und Regimewechsel – in Ländern wie dem ehemaligen Jugoslawien, der Slowakei, Georgien oder des Arabischen Frühlings, sowie alle zukünftigen – müssen unter diesem Blickwinkel betrachtet werden. Die Frage ist nun, wenn – im Namen der Demokratie – wiederum ein Krieg oder ein militärisches Eingreifen von Politikern und Medien gerechtfertigt werden sollte, ob das Volk bei dieser Argumentation aufhorcht oder doch allfälliger Lügen- und Kriegspropaganda erneut Glauben schenken wird? Helfen Sie mittels breitflächiger Aufklärung mit, dass wir alle lernen, Lügen und Propaganda rechtzeitig zu durchschauen und einhellig zu sagen. „Nie wieder Krieg! – da machen wir nicht mit!“ Teil 3: 219 US-Kriege im Vergleich zu Russland, China, Iran und Deutschland (09.10.2016) Dieser Film zeigt die US-Kriegs-Liste der vergangenen 230 Jahre im Vergleich zu den überall gefürchteten Ländern Russland, China, Iran und Deutschland. Jeder Betrachter dieses Vergleichs entscheide, welche dieser fünf Nationen die gefährlichsten Raubtierzüge aufweist. Denn die US-Kriege zeichnen sich vor allem durch Angriffskriege aus - in den vergangenen 230 Jahren waren es nicht weniger als 219 Kriege … USA: 1) 1775-1783: Revolutionskrieg gegen Großbritannien 2) 1775-1776: Kanada 3) 1776-1890 Indianerkriege 4) 1798-1800 Seekrieg mit Frankreich (ohne Kriegserklärung) 5) 1801-1805 Tripolis, Erster Berberkrieg 6) 1806 Mexiko (Spanisches Gebiet) 7) 1806-1810 Golf von Mexiko 8) 1810 West-Florida (Spanisches Gebiet) 9) 1812 Besetzung der Insel Melia (Spanisches Gebiet) 10) 1812-1815 Großbritannien (Kriegserklärung erfolgt) 11) 1812-1815 Kanada 12) 1813 West-Florida (Spanisches Gebiet) 13) 1813-1814 Marquesas-Inseln 14) 1814 Spanisch-Florida 15) 1814-1825 Kariben 16) 1815 Algier, Zweiter Berberkrieg 17) 1815 Tripolis 18) 1816 Spanisch-Florida, Erster Seminolenkrieg 19) 1817 Insel Amelia (Spanisches Gebiet) 20) 1818 Oregon 21) 1820-1823 Afrika (Bekämpfung des Sklavenhandels) 22) 1822 Kuba 23) 1823 Kuba 24) 1824 Kuba 25) 1824 Puerto Rico (Spanisches Gebiet) 26) 1825 Kuba 27) 1827 Griechenland 28) 1831-1832 Falkland-Inseln 29) 1832 Sumatra 30) 1833 Argentinien 31) 1835-1936 Peru 32) 1836 Mexiko 33) 1838-1839 Sumatra 34) 1840 Fidschi-Inseln 35) 1841 Samoa 36) 1841 Drummond-Inseln, Kingsmillgruppe 37) 1842 Mexiko 38) 1843 Afrika 39) 1844 Mexiko 40) 1846-1848 Mexiko 41) 1849 Smyrna 42) 1851 Türkei 43) 1851 Johanna-Insel (östlich von Afrika) 44) 1852-1853 Argentinien 45) 1853 Nicaragua 46) 1853-1854 Riukio- und Bonin-Inseln (Japan) 47) 1854 China 48) 1854 Nicaragua 49) 1855 China 50) 1855 Fidschi-Inseln 51) 1855 Uruguay 52) 1856 Panama, Republik von Neugranada 53) 1856 China 54) 1857 Nicaragua 55) 1858 Uruguay 56) 1858 Fidschi-Inseln 57) 1858-1859 Türkei 58) 1859 Paraguay 59) 1859 Mexiko 60) 1859 China 61) 1860 Angola, Portugiesisch-Westafrika 62) 1860 Kolumbien, Golf von Panama 63) 1863 Japan 64) 1864 Japan 65) 1864 Japan 66) 1865 Panama 67) 1866 Mexiko 68) 1866 China 69) 1867 Insel Formosa 70) 1868 Japan 71) 1868 Uruguay 72) 1868 Kolumbien 73) 1870 Mexiko 74) 1870 Hawaiische Inseln 75) 1871 Korea 76) 1873 Kolumbien 77) 1873 Mexiko 78) 1874 Hawaiische Inseln 79) 1876 Mexiko 80) 1882 Ägypten 81) 1885 Panama (Colón) 82) 1888 Korea 83) 1888 Haiti 84) 1889 Samoa 85) 1889 Hawaiische Inseln 86) 1890 Argentinien 87) 1891 Haiti 88) 1891 Beringmeer 89) 1891 Chile 90) 1893 Hawaii 91) 1894 Brasilien 92) 1894 Nicaragua 93) 1894-1896 Korea 94) 1894-1895 China 95) 1895 Kolumbien 96) 1896 Nicaragua 97) 1898-1899 China 98) 1898 Nicaragua 99) 1898 Amerikanisch-Spanischer Krieg 100) 1899 Samoa 101) 1899-1901 Philippinen 102) 1900 China 103) 1901 Kolumbien 104) 1902 Kolumbien 105) 1902 Kolumbien 106) 1903 Honduras 107) 1903 Dominikanische Republik 108) 1903 Syrien 109) 1903-1914 Panama 110) 1904 Dominikanische Republik 111) 1904-1905 Korea 112) 1904 Tanger, Marokko 113) 1904 Panama 114) 1904-1905 Korea 115) 1906-1909 Kuba 116) 1907 Honduras 117) 1910 Nicaragua 118) 1911 Honduras 119) 1911 China 120) 1912 Honduras 121) 1912 Panama 122) 1912 Kuba 123) 1912 China 124) 1912 Türkei 125) 1912-1925Nicaragua 126) 1912-1941 China 127) 1913 Mexiko 128) 1914 Haiti 129) 1914 Dominikanische Republik 130) 1914-1917 Mexiko 131) 1915-1934 Haiti 132) 1917-1918 Erster Weltkrieg 133) 1917-1922 Kuba 134) 1918-1919 Mexiko 135) 1918-1920 Panama 136) 1918-1920 Sowjetrussland 137) 1919 Honduras 138) 1920-1922Russland (Sibirien) 139) 1920 China 140) 1920 Guatemala 141) 1921 Panama-Costa Rica 142) 1922 Türkei 143) 1924 Honduras 144) 1924 China 145) 1925 China 146) 1925 Honduras 147) 1925 Panama 148) 1926-1933 Nicaragua 149) 1926 China 150) 1927 China 151) 1933 Kuba 152) 1940 Neufundland, Bermuda, St. Lucia, Bahamas, Jamaika, Antigua, Trinidad, Britisch-Guayana 153) 1941 Grönland (Dänisches Gebiet) 154) 1941 Niederlande (Niederländisch-Guayana) 155) 1941 Island 156) 1941 Deutschland (Attacken auf deutsche Schiffe) 157) 1941-1945 Deutschland, Italien, Japan 158) 1942 Labrador 159) 1945-1960 China (CIA) 160) 1946-1947 Italien (CIA) 161) 1947-1955 Griechenland (CIA) 162) 1945-1955 Philippinen (CIA) 163) 1950-1953 Koreakrieg 164) 1949-1953 Albanien (CIA) 165) 1955 Deutschland (CIA) 166) 1953 Iran (CIA) 167) 1953-1954 Guatemala (CIA) 168) 1955 Costa Rica (CIA) 169) 1956-1957 Syrien (CIA) 170) 1957-1958 Der mittlere Osten 171) 1957-1958 Indonesien (CIA) 172) 1955-1965 Westeuropa (CIA) 173) 1945-1965 Sowjetunion (CIA) 174) 1955-1975 Italien (CIA) 175) 1945-1975 30Jahre Krieg in Vietnam (CIA) 176) 1955-1973 Kambodscha (CIA) 177) 1957-1973 Laos (CIA) 178) 1959-1963 Haiti 179) 1960 Guatemala 180) 1960-1963 Ecuador (CIA) 181) 1960-1964 Kongo (CIA) 182) 1961-1961 Brasilien (CIA) 183) 1960-1965 Peru (CIA) 184) 1960-1966 Dominikanische Republik (CIA) 185) 1950-1980 Kuba (CIA) 186) 1965 Indonesien (CIA) 187) 1966 Ghana (CIA) 188) 1964-1970 Uruguay (CIA) 189) 1964-1973 Chile (CIA) 190) 1964-1974Griechenland (CIA) 191) 1964-1975 Bolivien (CIA) 192) 1962-1985 Guatemala (CIA) 193) 1970-1971 Costa Rica (CIA) 194) 1972-1975 Irak (CIA) 195) 1973-1975 Australien (CIA) 196) 1975 Indonesien (CIA) 197) 1975-1985 Angola (CIA) 198) 1975-1978 Zaire (CIA) 199) 1976-1980 Jamaika (Wirtschaftskrieg) 200) 1979-1981 Seychellen 201) 1979-1984 Grenada 202) 1983 Marokko (CIA) 203) 1982-1984 Suriname (CIA) 204) 1981-1989 Libyen 205) 1981-1990 Nicaragua [Anstiftung zum Bürgerkrieg] 206) 1969-1991 Panama (CIA) 207) 1990 Bulgarien (CIA) 208) 1990-1991 Irak, Zweiter Golfkrieg 209) 1979-1992 Afghanistan (CIA) 210) 1980-1994El Salvador (CIA) 211) 1986-1994 Haiti (CIA) 212) 1992-1994 Somalia 213) 1991 Irak 214) 1999 Jugoslawien (NATO) 215) 2001 Afghanistan 216) 2003 Irak 217) 2011 Libyen 218) 2013 Syrien 219) 2014 Ukraine Russland: 1) 1787-1792: Russisch-Österreichischer Türkenkrieg 2) 1792-1793: Russisch-Polnischer Krieg 3) 1796: Russisch-Persischer Krieg (gegenseitiger Eroberungskrieg) 4) 1804-1813: Russisch-Persischer Krieg (gegenseitiger Eroberungskrieg) 5) 1808-1809: Russisch-Schwedischer Krieg 6) 1900: Russisch-Chinesischer Krieg (Russen besetzten Mandschurei) 7) 1814-1918: Erster Weltkrieg 8) 1917/18-1920: Russischer Bürgerkrieg 9) 1939-1940: Sowjetisch-Finnischer Winterkrieg 10) 1941-1945: Zweiter Weltkrieg 11) 1941-1944: Finnisch-Sowjetischer Fortsetzungskrieg 12) 1941: Anglo-Sowjetische Invasion des Irans 13) 1979-1989: Afghanistan 1994-1996: erster Tschetschenienkrieg 1999-2009: zweiter. Tschetschenienkrieg 14) 2008: Georgien ( Georgien war aber der Angreifer) Iran: 1) 1826-1828: Russisch-Persischer Krieg (unter Druck der Briten u.a. im Nordiran) Deutschland: 1) 1848-1851: Schleswig-Holsteinischer Krieg (Befreiungskriege) 2) 1864: Deutsch-Dänischer Krieg (Befreiungskrieg) 3) 1866: Deutscher Krieg (Preußisch-Österreichischer Krieg) (unklar, wer begonnen hat) 4) 1870-1871: Deutsch-Französischer Krieg (von Frankreich begonnen) 5) 1914-1918: Erster Weltkrieg 6) 1941-1945: Zweiter Weltkrieg 7) 1941-1945: Russlandfeldzug/ Ostfront 8) 1999: Jugoslawien (NATO) 9) 2001-? Afghanistan 10) 2015: Syrien China: 1) 1914-1918: Erster Weltkrieg 2) 1927-1949: Chinesischer Krieg 3) 1929: Chinesisch-Sowjetischer Grenzkrieg (1929) (es ließ sich nicht feststellen, wer begonnen hat) 4) 1941-1945: Zweiter Weltkrieg 5) 1962: Indisch-Chinesischer Grenzkrieg

von ct.

Quellen/Links: Teil 1: http://www.neopresse.com/politik/afrika/kriegsverbrechen-die-nato-geniesst-immunitaet/
| www.anvwl.com
**************** Teil 2: Libyen - http://die-wahrheit-ueber-muammar-al-gaddafi.blogspot.de/2013/02/gaddafis-libyen-war-afrikas-reichste.html
- https://gegen-kapital-und-nation.org/muammar-al-gaddafi-%E2%80%93-von-wegen-verr%C3%BCckt
- http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_11/LP20111_051111.pdf
- http://de.sputniknews.com/politik/20140825/269388155.html
- http://politik-im-spiegel.de/zwei-jahre-nach-kriegsende-in-libyen/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Milizen_in_Libyen_seit_2011
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- Zeugenbericht **************** Teil 3: Militär-Historisches Kriegs-Lexikon – G. Bodart – Google Books Liste von Kriegen und Schlachten im 20. Jahrhundert – Wikipedia https://www.facebook.com/freiemediennachrichtenpresse/
Auszug aus Mansur Khans "Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege – Verschwörung und Krieg in der US-Außenpolitik"

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