Dienstag 10. Juli 2018

Archiv-Sendung Politik

Der entthronte Porno-Minister (2 von 2)

Frankreich: Unverantwortlicher Tabubruch Dienstag, 10.07.2018 (1 von 2)
3:05
Der entthronte Porno-Minister Samstag, 23.12.2017 (2 von 2)

Großbritannien. Der stellvertretende Regierungschef Damian Green musste sein Amt abgeben, weil pornographisches Material auf seinem Computer gefunden wurde. Kla.TV wirft Fragen auf: Gilt ein Verhaltenskodex für Minister nur für solche, die man weghaben will? Warum werden andere politische Personen, trotz massiver sittlicher Vergehen, geschützt?

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"Der entthronte Porno-Minister"
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Der entthronte Porno-Minister 23.12.2017

Medienkommentar zu SRF 8.00 Uhr Nachrichten vom 21.12.2017 Der entthronte Porno-Minister In Großbritannien musste der stellvertretende Regierungschef Damian Green sein Amt abgeben, weil er laut einer Untersuchung gegen den Verhaltenskodex für Minister verstoßen hat. 2008 war auf einem Computer in seinem Büro pornographisches Material gefunden worden. Was für eine bodenlose Heuchelei von Politik, Justiz, Bildungswesen und Medien! Auf der einen Seite verwehren sie jeden bloßen Versuch empörter Eltern, ihre Kinder schon im Kindergarten vor pornographischem Lehrmaterial zu schützen. Wegen Verweigerung der Früh-Sexualerziehung werden gewissen Eltern sogar die Kinder weggenommen. Die Schweizer Post verweigerte schon vor Jahren Sendungen wegen pornographischer Inhalte. Dabei handelte es sich um pornographisches Schulungsmaterial für Kindergärtner. Diese Kreise setzen sogar Genderismus und Frühsexualisierung eisern per Gesetz und Dekret einfach über alle empörten Köpfe hinweg durch. Auf der anderen Seite zeigen die gleichen Kreise plötzlich höchste Empörung, wenn ein Minister pornographisches Material auf seinem Computer hat. Warum plötzlich so empfindlich? Was für Resultate erwarten sie denn nach ihrer jahrzehntelangen Frei-Sex-Propaganda? Doch sobald es um politisch unkorrekte Menschen geht, machen es alle sogenannten Qualitätsmedien gleich wie der Schweizer Blick und Roger Schawinski von Radio- und Tele 24: Letzterer stellte einmal den ins Kreuzfeuer der Medien geratenen Bundesrat Christoph Blocher zur Rede wegen einem harmlosen Gemälde in dessen Wohnzimmer. Da war plötzlich die Rede von einem »unanständigen Bild«, so als hätte Blocher irgendeinen Ehrenkodex verletzt. Dabei ging es einzig und allein darum, ihn als Bundesrat zu diskreditieren, womöglich abzusetzen. Wenn schon mit dem Argument des Umgangs mit Pornographie gegen irgendwelche Politiker und Minister losgezogen werden muss, dann doch bitte auch gleich gegen alle Verantwortlichen eingangs genannter Sorten. Besonders gegen jene in den oberen Etagen. Aber auch gegen viele längst vergeblich angezeigte Richter, Staatsanwälte, Polizeichefs und dergleichen. Denn seit geraumer Zeit ist ruchbar geworden, dass ein beachtlicher Teil derselben in weit schlimmere Dinge verwickelt ist, als nur gerade in pornographisches Material auf dem Computer. Wir sprechen hier gerade von knallhartem Kindsmissbrauch, beginnend bei Kinderpornographie, sich fortsetzend im Kinderklau, Kinderhandel, und nicht selten endend bei Kindstötungen, sprich rituellen Kinds-Opferungen. Doch hierzu hüllen sich all die sonst so freizügigen und dann wieder überaus pingeligen Medien und Behörden plötzlich in eisernes Schweigen – und zwar absolut und konsequent. Denken Sie bitte einmal darüber nach, warum sich das so verhält, und was sich hinter einem solchen Verhalten verbergen könnte.

von si


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