Sonntag 19. Februar 2017

Umwelt | 19.02.2017

Klimawandel und CO2 nur Vorwand für Sonderabgaben? (1 von 3)

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Klimawandel und CO2 nur Vorwand für Sonderabgaben? Sonntag, 19.02.2017 (1 von 3)
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SRF zum Klimawandel Sonntag, 19.02.2017 (2 von 3)
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Bundesregierung plant „Intensivierung der politischen Bildung“ Sonntag, 19.02.2017 (3 von 3)

Sind der Klimawandel und die CO2-Hypothese nur Vorwand für mehr Sonderabgaben?

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Klimawandel und CO2 nur Vorwand für Sonderabgaben? 19.02.2017

Sind der Klimawandel und die CO2-Hypothese nur Vorwand für mehr Sonderabgaben? Das Gemisch der Luft besteht zu knapp 21% aus Sauerstoff, zu 78% aus Stickstoff und zu knapp 1% aus dem Edelgas Argon. Kohlendioxid, also CO2, kommt in der Luft nur in einer Konzentration von 0,038% vor. Von diesem CO2 produziert die Natur 96% durch Vulkanausbrüche, Waldbrände, Verrottungsprozesse etc. selbst. Die restlichen 4% verursacht der Mensch. Das sind im Gemisch unserer Luft tatsächlich nur 0,00152%. Laut dem Meteorologen Dr. Thüne wurde durch die sogenannte CO2-Hypothese eine alternativlose Ideologie kreiert, welche nicht mehr hinterfragt werden darf. Diese behauptet nämlich, dass das Kohlendioxid klimaschädlich sei und den Motor des Klimawandels darstelle. Doch hier sind Zweifel berechtigt, wie es im Dezember 2007 über 100 Wissenschaftler aus allen Erdteilen in einem offenen Brief an den Generalsekretär der UNO zum Ausdruck brachten. Aber deren stichhaltigen Argumente gegen die CO2-Hypothese wurden kurzum ignoriert oder als inkompetent hingestellt. Wenn man bedenkt, dass diese CO2-Hypothese – allein auf die BRD bezogen – etwa 50 Milliarden Euro jährlich an Kosten für die Verbraucher bedeutet, nämlich durch Steuern und indirekte Belastungen, liegt der Verdacht nahe, dass ausschließlich kommerzielle Interessen dahinter stehen.

von mr.

Quellen/Links: Dipl. Met. Dr. Phil Wolfgang Thüne, ehemals Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst, zeitweise Klimabeirat der Bundesregierung: http://www.youtube.com/watch?v=kfcaNIW16G8

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