Instrumentalisierende Kriegsführung

Terror | 29.08.2015

Instrumentalisierende Kriegsführung [Flüchtlinge als Kriegswaffe?!] (1 von 1)

»Moderne Kriegstreiber beherrschen die Taktik des Instrumentalisierens. Der zum Feind erklärte Gegner wird dabei gezielt zum Instrument in der eigenen Hand geschmiedet.« - Klagemauer.TV entlarvt mit dieser Dokumentation die vorausberechnenden Spielzüge und Täuschungsmanöver der Globalstrategen, die schon längst ganze Völker so manipulieren, dass diese sich unmerklich selber vernichten. Ein erschütterndes Zeitdokument, das aktuelle Weltpolitik aus einem erweiterten Blickwinkel betrachtet und bildgewaltig dokumentiert.

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"Instrumentalisierende Kriegsführung [Flüchtlinge als Kriegswaffe?!]"

Instrumentalisierende Kriegsführung 29.08.2015

Jeder Krieg wird mit Strategie geführt. Die geschickteste Kriegsstrategie ist diejenige, die einen Feind unmerklich so manipuliert, dass er sich schrittweise selbst vernichtet und zuvor womöglich noch sein eigenes Grab schaufelt. „So dumm wird doch aber gewiss niemand sein“, mag man hier einwenden. Doch halt, nicht zu schnell geurteilt! Unter dem Einfluss geschickter Kriegsstrategen leider eben schon, denn moderne Kriegstreiber beherrschen die Taktik des Instrumentalisierens. Der erklärte Feind wird dabei mit anderen Worten gezielt zum Instrument in der eigenen Hand geschmiedet. Längst werden ganze Völker auf diese Weise strategisch so manipuliert, dass sie sich aufgrund ablenkender Täuschungsmanöver unmerklich selber vernichten. Und zwar mit brennendem Eifer, großer Selbstaufopferung und – man höre und staune – sogar noch auf eigene Kosten. Doch obwohl diese Instrumentalisierung vor aller Augen geschieht, durchschauen nur die wenigsten das finstere Spiel. Damit sich das künftig ändert, erklären wir nun am Fall Libyens das immer gleiche Prinzip. Grundsätzlich müssen wir feststellen, dass Libyen seinen strategischen Angreifern seit Beginn nur als Durchgang und als geschickte Ablenkung von weit höheren Zielen diente. Doch wer sind die Angreifer und um was geht es ihnen, wenn nicht in erster Linie um Libyen? Die Angreifer sind Globalstrategen. Ihre Ziele sind zunächst Europa und dann der Rest der Welt. Mit teuflischem Geschick spielen sie ihre globalen Kriegsspiele zur Erlangung ihrer Weltherrschaft. Ihre stärksten Instrumente sind gegenwärtig die US-Armee und die NATO. Auch diese sind allerdings nur missbrauchte Handlanger, die sich gerade mit großem Eifer den eigenen Strick winden. Noch tun sie ihre Arbeit perfekt, darum warten ihre Drahtzieher noch damit, sie daran baumeln zu lassen. Doch es erwartet auch sie dasselbe Schicksal, das sie zuvor ihren Untertruppen – den ausgedienten Lohnterroristen – regelmäßig zufügten. Das nachfolgende Handlungsmuster ist nur eines von vielen aktuellen Beispielen. Dieses lässt sich auf sämtliche westlichen militärischen Interventionen der vergangenen Jahrzehnte übertragen, meist mit dem exakt gleichen Ablauf. Zurzeit gleichen die US-Imperialisten noch überaus geschickten Mühle-Spielern. Ihre Taktiken sind undurchschaubar, ihre Vorgehensweisen listig, denn jeder ihrer Spielzüge folgt strategisch dem Gesetz von mindestens drei exakt vorausberechneten Spielzügen. Zum grundlegenden Verständnis: Ziel des Mühle-Spiels ist es, durch das Bilden sogenannter Mühlen jeweils drei eigene Steine in eine Reihe zu bringen. Gelingt dies, verliert der Gegner einen Stein. Wie auch beim Schachspiel liegt die stärkste Taktik des geübten Spielers darin, dass er sein Gegenüber gezielt täuscht, durch vorausberechnete Züge in seine Fallen lockt und den Naiven sogar für seine Zwecke instrumentalisiert, so dass er möglichst schnell die begehrte Win-Win Situation erlangt. Und weil er immer mindestens drei Spielzüge voraus denkt, gelingt ihm das auch. Diese Global Player, zu Deutsch weltumspannenden Spieler, haben es im Falle Libyens einmal mehr geschafft, ihr immer gleiches Ziel voranzutreiben. Was genau ist dieses Ziel? – Die Totalschwächung und Destabilisierung Europas und der ganzen noch nicht amerikanisierten Welt. Wie wir nachfolgend detailliert sehen werden, war dies vom ersten strategischen Spielzug an das fixierte Ziel und dieses erfüllt sich in diesen Tagen durch geschwächte Länder des sogenannten "Arabischen Frühlings", die sich unter gar keinen Umständen mehr selber erhalten können. Auch in Flüchtlingsströmen von Millionen und Abermillionen von Menschen, die nach Europa fliehen und zwangsläufig eine Öffnung der Landesgrenzen verursachen. Europa versinkt dadurch langsam, aber nicht zufällig im Sumpf zunehmender sozialer, wirtschaftlicher, politischer, aber auch religiöser Probleme. Strategisches Ziel dahinter ist die total erschöpfte und daher willige Einreihung in die Neue-Welt-Ordnung der globalen Drahtzieher. Und genau dazu wären die Nationalstaaten Europas ohne das bewusst orchestrierte Chaos nie bereit gewesen, genauso wenig, wie es die vergleichsweise blühenden afrikanischen Staaten vor dem „Arabischen Frühling“ waren. Identisch mit vier strategisch wohl durchdachten ersten "Mühle-Spielzügen", verschafften sich diese US-Imperialisten unaufhaltbare Vorteile, die bereits heute, knapp 4 Jahre nach dem blutigen Sturz von Muammar al-Gaddafi, in einer Zwickmühle, sprich Win-Situation für die Globalisten geendet haben: Der erste strategische Spielzug der US-Regierung im beispielhaften "Mühle-Schlachtfeld" namens "Libyen-Invasion" geht bis ins erste Amtsjahr von US-Präsident Obama im Jahr 2009 zurück. Durch die erstmalige Zulassung von Gaddafi als Vertreter der Afrikanischen Union am G-8 Gipfel in L'Aquila 2009 und dem Anschein, allmählich einen fairen Dialog in Öl- und Gasverhandlungen zu finden, platzierte der globale Mühle-Spieler seinen ersten Spielstein gleichsam in die strategisch perfekte Ecke im Spielfeld. Die Welt glaubte zum ersten Mal, unter der Obama-Regierung aufatmen zu können, was die Beziehung zwischen Libyen und den USA betraf – dies im Vergleich zur Vor-Vor-Regierung unter Ronald Reagan, der Gaddafi einst als «verrückten Hund des Nahen Ostens» bezeichnet hatte. Jedoch – und dies vor der Weltöffentlichkeit verborgen – pflegte die US-Regierung bereits ein Jahr zuvor Beziehungen zu bestimmten Figuren in Gaddafis Regierung und diskutierte heimlich über die Vorteile, die eine Beseitigung Gaddafis brächten. WikiLeaks veröffentlichte in diesem Zusammenhang eine Depesche vom Juli 2008, die eine Verbindung zwischen der US-Botschaft mit Shukri Ghanem, dem von Gaddafi eingesetzten Ministerpräsidenten und Erdölminister Libyens, nachweist. Diese Depesche hält fest, wie die US-Botschaft mit Ghanems Vermittler darüber austauschte, dass es in Libyen keine wirklichen ökonomischen oder politischen Reformen geben werde, so lange Gaddafi nicht tot sei. Die ahnungslosen Völker Europas und alle Medien wurden bei diesem ersten Spielzug also bewusst getäuscht und instrumentalisiert. Alle Massenmedien, alle Politiker und Bürger, die das berüchtigte "Händeschütteln" von Obama und Gaddafi als historisches Ereignis durch die Welt posaunten, spielten damit dem strategischen US-Regime direkt in die Hände und bekräftigten deren Ablenkungsmanöver. So platzierten die Völker Europas in der Rolle des naiven Spielers ihren Spielstein gleichsam irgendwo wahllos in der Mitte des Spielfeldes. Wir halten fest: Von Anfang an waren weder die sozialen, die politischen noch wirtschaftlichen oder gar religiösen Verbesserungen Afrikas das eigentliche Ziel, ja noch nicht einmal deren Ölvorkommen! Denn was die moderne Geologie heute weiß, wissen die US-Kriegstreiber schon längst: hochrangige Wissenschaftler bezeichnen das Erdöl heute als Blutkreislauf der Erde. So, wie sich mit anderen Worten verlorenes Blut im menschlichen Körper sogleich wieder nachbildet, so auch verbrauchtes Erdöl im Inneren der Erde. Die Erde ist also ein Organismus – darum lassen die Kriegstreiber nicht selten auch bedenkenlos ganze Ölfelder in Flammen aufgehen, man denke da nur an den Irak und verschiedene andere Orte. Mit der Besetzung erdölfördernder Länder geht es den Globalisten darum nicht vorrangig um finanzielle Gewinne für sich, sondern um wirtschaftliche Verluste für die anderen. Vorrangig geht es ihnen mit anderen Worten um die Verhinderung jeglicher Autarkie, sprich wirtschaftlichen Unabhängigkeit aller noch nicht von ihnen abhängigen Länder. Freilich dienen ihnen die beschlagnahmten Erdölvorkommen dann auch gleichsam als Taschengeld auf dem Weg der Errichtung der eigenen Machtstrukturen – aber dies erst zweitrangig. Als zweiter Spielzug der US-Strategen folgte Anfang 2011 eine bewusst vom eigentlichen Ziel ablenkende Strategie, die auf den ersten Blick einfach nur völlig zusammenhangslos schien. Im Bilde gesprochen platzierte der vorausberechnende Global-Stratege seinen Spielstein in der weit entferntesten Ecke zu seinem ersten Spielstein. In der Praxis sah das so aus: Man drängte Gaddafi plötzlich gezielt als Schreckens-Diktator in die Ecke. Mit ihm wurde das angeblich so furchtbar unterdrückte und geschändete libysche Volk zum Tagesgespräch. All dies aber nur, um vorweg die Gemüter auf der ganzen Welt zu erhitzen und die unbedingte Notwendigkeit eines militärischen Eingriffs vor Volk und Politik zu rechtfertigen – sprich Völker und Weltpolitik für die nächsten Spielzüge zu instrumentalisieren. Was die Weltöffentlichkeit jedoch nie zu hören bekam, war die Tatsache, dass die US-Regierung schon zur Zeit des Händeschüttelns mit Gaddafi eifrig terroristische Milizen, al-Qaida-Kader und Rebellen im Kampf gegen die Regierung von Muammar al Gaddafi zurüstete. Einmal mehr ließen sich durch diese bewusst vorausgeplante Strategie des US-Regimes das unwissende europäische Volk, alle Massenmedien - bis hin zu freien Aufklärungsdiensten- instrumentalisieren. Jeder aufgehetzte Weltbürger, der sich gegen das angeblich diktatorische Regime von Gaddafi aussprach, spielte dabei direkt in die Hand der Verursacher des Konflikts und legitimierte damit den von Anfang an geplanten militärischen Einsatz der Globalstrategen. Zu spät merkten einige Europa-Spieler, dass sie dem Gegner zu einer „Win-Vorlage“ verholfen hatten. Als sie diese größeren Zusammenhänge dann medienwirksam unters Volk bringen wollten, schwiegen sich die Medien im Verbunde aus. Im Gegenteil täuschten Journalisten wie die der New York Times sogar das Volk, indem sie den Konflikt in Libyen wider besseres Wissen zum reinen „Bürgerkrieg“ herunterspielten. [Obama: Our resolve is clear, the people of libya must be protected | Deutsch: Unser Beschluss steht fest: Das libysche Volk muss beschützt werden.] Der in Wahrheit 6 Monate andauernde Bombenkrieg der Nato gegen Libyen fand dabei bestenfalls über freie und unabhängige Medien Erwähnung. So platzierte das unwissende Volk im Bilde gesprochen auch seinen nächsten Spielstein einmal mehr im getäuschten Wissen, ohne zu realisieren, dass es mit seinem Schrei nach militärischer Hilfe den globalen Spielern bereits zur ersten „Win-Situation“ verholfen hatte. Wir halten wieder fest: Auch bei diesem Spielzug ging es den US-Strategen in keinster Weise - wie vorgegeben - um die Aufrichtung besserer Lebensverhältnisse in Afrika, sondern einzig um den Ausbau ihrer eigenen globalen Machtstrukturen. Die lauthals proklamierten demokratischen Strukturen auf dem schwarzen Kontinent und dergleichen dienten einzig dem Schein, zwecks Ablenkung und Instrumentalisierung aller umliegenden Völker. Der globale Herrschaftsgedanke lässt in Wirklichkeit auch nicht ein einziges arabisches Land irgendwie hochkommen. Die Angreifer Europas zielen bei allem ganz im Gegenteil stets auf die völlige Zerstörung jeglicher Autarkie, sprich Selbsterhaltung, aller noch nicht amerikanisierten Länder ab. Beim dritten strategischen Spielzug im Libyen-Schlachtfeld im Oktober 2011 fand der Krieg in Libyen seinen Höhepunkt im Bombenhagel auf die Mutterstadt Gaddafis und in der unmenschlichen Ermordung Gaddafis, welche die damalige Außenministerin Hillary Clinton mit dem schadenfrohen Ausspruch kommentierte: „Wir kamen, wir sahen, er starb.“. Erneut ließen sich planmäßig Massenmedien und alle Völker instrumentalisieren, indem sie im Geiste Hillary Clintons die Beseitigung Gaddafis als Erlösung für das unterdrückte Volk in Libyen verkündigten. Wir halten wieder fest: Auch bei diesem gelungenen Siegeszug ging es nicht um die Befreiung eines unterdrückten Volkes von dessen Diktator, aber ebenso nicht in erster Linie um die Einsetzung einer US-hörigen Regierung in Libyen, sondern um die von langer Hand geplante Destabilisierung und Aufweichung des europäischen Kontinents, – um das gezielte Schüren eines gigantischen Chaos im Hause Europas,– auf dass dieses sich irgendwann erschöpft in die Neue-Welt-Ordnung der globalen Spieler einreihen möge. Sehen wir uns dazu die Konsequenz der vierten Spielpartie und damit des Siegeszuges zu Gunsten genannter Kriegstreiber und ihrer Lakaien in Politik und Medien an: Sie zeigt sich heute, 4 Jahre später, im Jahr 2015 in erschreckendem Ausmaß. Sie gipfelt im eigentlichen Ziel des Angreifers: Das sind die von ihm hervorgebrachten Flüchtlingsströme. Sie durchfluten nun zu Millionen die europäischen Länder. Libyen, das einst reichste Land des afrikanischen Kontinents, liegt zerstört am Boden und auch die benachbarten Länder sind destabilisiert durch Armut, Elend, Diebstahl, Korruption und vieles andere mehr. Libyen unter Gaddafi: ⇒ es wurden auf Kredite keine Zinsen erhoben ⇒ der Strom war kostenlos ⇒ Bildung kostenlos ⇒ medizinische Behandlungen kostenlos ⇒ alle Frischvermählten erhielten umgerechnet 45.000 € vom libyschen Staat, um ihre eigene Wohnung zu kaufen und ihre Familie zu gründen ⇒ ein Teil des libyschen Ölverkaufs wurde direkt den Konten der libyschen Bürger gutgeschrieben ⇒ Gaddafi stand kurz vor der Vollendung des weltweit größten Trinkwasser-Pipeline-Projekts durch die Sahara, für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft. Indem sich die Europäer nun zunehmend in Streitfragen um die Asylpolitik verwickeln, sich wegen Sozialhilfe, Religionskonflikten und allerlei Folgeschäden in die Haare geraten, tun sie Zug um Zug genau das, was die Fallensteller von Anfang an wollten. Und während wir uns noch die Köpfe blutig schlagen, ist der instrumentalisierende US-Global Player bereits wieder drei Nasenlängen voraus. Jeder, der sich darum jetzt in falscher Weise für die armen Flüchtlinge einsetzt und gegen eine harte, konsequente Asylpolitik kämpft, spielt einmal mehr direkt jenen US-Strategen und Finanzoligarchen in die Hände. Und diese sind es doch, die die überfüllten Schiffe mit Flüchtlingen unter US-Flagge an die europäischen Grenzen befördern. Wir halten wieder fest: Einmal mehr geht es dabei nicht um die Rettung von irgendwelchen Kriegsopfern und auch nicht in erster Linie um die immensen finanziellen Gewinne aufgrund der organisierten Flüchtlingsindustrie. Das ist alles nur ein kleines Taschengeld auf dem Weg zum eigentlichen Ziel. Was ist das eigentliche Ziel? Die totale Schwächung und Destabilisierung Europas und auch der ganzen noch nicht amerikanisierten Welt. Besser, man glaubt das: Die strategische Kriegsführung der nach Weltherrschaft strebenden US-Administration gegen Europa ist so bewusst berechnet wie etwa die Entfernung einer Bienenkönigin durch einen Bienenzüchter. So gewiss der Bienenzüchter weiß, dass bei einem zu frühen Beseitigen der Bienenkönigin der ganze Bienenstock dem Untergang geweiht ist, so genau wusste die Washington-Regierung, dass der Eliminierung Gaddafis und den Regierungsstürzen Nordafrikas eine Destabilisierung von ganz Europa auf den Fuß folgen wird! Und solche gezielt vom eigentlichen Vorhaben ablenkenden Spielzüge zwecks Instrumentalisierung ganzer Völker mittels Hauptmedien geschehen auch auf jedem anderen lebenswichtigen Gebiet. Völlig unwissend verhelfen wir denselben selbsterwählten Weltherrschern auch gerade zur absoluten Macht über unser Geld, über unseren Wohlstand und Besitz. Wie das geschieht? Indem wir Spielzug um Spielzug die als praktisch präsentierten Vorzüge eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs durch die Anwendung von Kreditkarten unterstützen. Wir geben den globalen Spielern auch gerade die absolute Macht über unsere Kinder. Auf welchem Weg? Indem wir widerstandslos deren neue Frühsexualisierungs-Lehrpläne, deren Gender-Ideologie samt staatlichen Erziehungsrechten hinnehmen. Wir spielen Ihnen auch gerade die totale Macht über unsere selbstständigen Nationalitäten und Freiheiten ahnungslos in die Hände. Wie das? Indem wir der Politik der Hauptmedien nach dem Munde reden. Auch, indem wir instrumentalisiert allerlei manipulierte Demonstrationen durchführen, die zur Heraufbeschwörung eines totalen Demonstrations-, Versammlungs- und schließlich Redeverbotes führen sollen. Es gilt stattdessen, diese tieferen Zusammenhänge in Wahrheit von Mund zu Mund unters Volk zu bringen. Verbreiten Sie darum Filme wie diesen, reichen Sie aufklärende Literatur von Hand zu Hand weiter. Denn selbst Strafanzeigen gegen all solche Verbrechen kommen in den meisten Fällen bereits zu spät, weil sich ein unüberschaubarer Filz instrumentalisierter Staatsdiener bis hinein in die höchste Justiz eingenistet hat. Hier also nochmals zusammengefasst der eine, absolute allgegenwärtige rote Faden dieser weltumspannenden Machtspiele: Es geht um die Schwächung aller Nationen, die auf eigenen Beinen stehen wollen, bis hin zur Unterwerfung unter die Eine-Welt-Regierung. Diese wird aber nach erfolgtem Unterwerfungskreuzzug keinesfalls von ihrer Versklavung aller Nationen ablassen. Von da an wird die Sklavenhaltung erst so richtig beginnen. Dann aber wird über Nacht Schluss sein mit Cola, Bier und Drogen, ebenso mit freiem Sex, feinem Essen, Alkohol, Urlaub und dergleichen… Dann wird nur noch gearbeitet und gedient! Wem gedient? Natürlich denen, die das Spiel gewonnen haben, den geschickten Global Players, den künftigen Weltherrschern. Angesichts des geschilderten Informationskrieges im Geiste übermenschlicher Bosheit gleichen die Völker kleinen Kindern, die auch beim besten Willen mit all den schnellen Entwicklungen nicht Schritt halten können. Auch wir von Klagemauer.TV werden immer mal wieder von diesem Informationskrieg heimgesucht. Zu Zeiten haben wir es auch mit strategischer Irreführung durch gezielt instrumentalisierende Gegenargumente oder dann mit schlicht gefälschten Aussagen zu tun. Kurzum: Wir bitten um Ihre Nachsicht, wenn auch wir mal einen Spielzug gegen die immer feinmaschiger agierenden Strategen verlieren. Leider sind wir weder gegen Fehlberichterstattung noch gegen hinterhältige Instrumentalisierungsversuche von vornherein immun. Helfen Sie mit, die immer durchtriebener werdende Kriegsführung durch Fehlinformation zu überwinden. Helfen Sie, durch Ihr Wissen, aber auch durch die Verbreitung solcher Sendungen, Licht ins finstere Spiel zu bringen. Schreiben Sie selber Kurzartikel, die solcherlei strategische Überlegungen entlarven und senden Sie uns diese zu. Helfen Sie, die immer wiederkehrenden Handlungsmuster kriegstreibender Globalstrategen schon in den Ansätzen bewusst zu machen und böswillige Pläne schonungslos ans Licht zu bringen! Bleiben Sie angesichts genannter Sachverhalte einfach nicht tatenlos! Genau Ihr Mitwirken zählt, Ihre Passivität dagegen ist das stärkste Instrument in der Hand genannter Kriegstreiber – Ihre Passivität ist deren Waffe.

von is.


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