Al-Qaida, ISI, ISIS, IS, Al-Nusra-Front… Wer ist was?

Terror | 21.02.2016

Al-Qaida, ISI, ISIS, IS, Al-Nusra-Front… Wer ist was? (Dokumentarfilm) (1 von 1)

► Die plötzliche Ziel- und Namensänderung von Al-Qaida, zu ISI, zu ISIS, zu IS – alles nur Zufall oder vielleicht doch ein gezielter weltweiter Putsch durch aggressive Kriegstreiber? Während die Leitmedien kategorisch den ganzen Islam verunglimpfen, geht Kla.TV den wahren Ursachen und Zielen dieser Terrororganisationen auf den Grund und zeigt, wie die globalen Drahtzieher erneut Konfliktpotential als Waffe zur Destabilisierung nutzen. Heute noch ansehen und weiterverbreiten!

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Al-Qaida, ISI, ISIS, IS, Al-Nusra-Front… Wer ist was? 21.02.2016

Diese plötzliche Ziel- und Namensänderung von Al-Qaida, zu ISI, zu ISIS, zu IS – alles nur Zufall? Oder vielleicht doch (so ungern man es auch hören mag) ein gezielter weltweiter Putsch durch aggressive Kriegstreiber- durch ein und dieselben globalen Drahtzieher? Echte Muslime machen dem IS den lauten Vorwurf, dass er im Namen Allahs und des Islams Menschen umbringt und terrorisiert. Über 90% der Moslems beteuern, dass das was durch den IS geschieht, überhaupt nichts mit ihrem Glauben zu tun hat. Geht es vielleicht nur darum, die totale Abschreckung vor jedem tiefen Nationalbewusstsein oder tiefen Glauben heraufzubeschwören? Bleiben Sie dran! Al-Qaida, ISI, ISIS, IS, Al-Nusra-Front… Wer ist was? Ist der Islam dem Islamischen Staat gleich zu setzen? Ist ISIS, ISI und IS dasselbe? Wie stehen diese Bewegungen zur Al-Qaida, der Al-Nusra-Front etc.? Wenn wir nachfolgend versuchen, uns etwas Klarheit über solche und ähnliche Fragen zu verschaffen, dann möchten wir von Kla-TV vier grundsätzliche Bemerkungen vorausschicken. Die vielleicht wichtigste zuerst: 1. Die Wirklichkeit ist immer weit komplexer, als dass irgendein Mensch sie erfassen oder allumfänglich gerecht wiedergeben könnte. 2. Dennoch kann vorweg gesagt werden, dass der Islam mit dem Islamischen Staat, sprich dem (IS), so gut wie gar nichts zu tun hat! 3. Es gibt sie überall, die Extremisten und Fanatiker: ob beim Fussball die Hooligans oder in der Wissenschaft die Frankensteins, ob in der Religion die Selbstmordattentäter oder in der Wirtschaft und Politik die Terroristen usw. Eines bleibt sich dabei stets gleich: Wo immer Konfliktpersonen oder Konfliktpotenziale vorhanden sind, da gibt es unglaublicherweise auch noch darüber stehende Kreise, die es irgendwie verstehen, selbst jedes geringste Konfliktpotenzial geschickt für ihre eigenen Zwecke zu nutzen, sprich zu instrumentalisieren. Sie suchen buchstäblich die Konflikte, denn Konflikte sind ihre Waffen, ihr tägliches Brot. Sie selber geben dazu das berühmte Öl ins Feuer. Und 4.: Die möglichst gerechte Differenzierung bei Fragen rund um die Kontroversen zum Thema ist das einzige Ziel dieser Dokumentation. Doch nun einmal der Reihe nach: Wie kam es zum Islamischen Staat? (=IS) Auf den Punkt gebracht ist der IS ist eine Frucht US-amerikanischer Einmischung und Kriegführung im Irak. Hier ein kurzer Rückblick: Im Jahr 2003 griff die US-Armee zusammen mit einigen Verbündeten den Irak an. Wie heute jedermann weiss, unter einem frei erfundenen Vorwand, einer fatalen Lüge, um Machthaber Saddam Hussein zu stürzen. Details zur wiederholten Vertiefung finden Sie unter eingeblendeten Links: www.kla.tv/ 7046, www.kla.tv/1544, www.kla.tv/2673. In kürzester Zeit überrannten und besetzten die genannten Armeen also den Irak. Das missfiel vor allem diesem 1966 in Jordanien geborenen Mann: Abū Musʿab az-Zarqāwī (sprich: Abu Mussab al-Sarkawi): Sarkawi kam im Jahre 2001 mit einer Bewegung von etwa 2000 Anhängern in den Irak, um von dort aus das Königshaus von Jordanien zu stürzen. Von Jordanien aus wiederum wollte er Jerusalem erobern und nach seinem Selbstzeugnis alle Juden ausrotten und aus Jerusalem vertreiben. Mit der Eroberung des Irak durch die Amerikaner änderten sich allerdings Sarkawis Pläne: Nun waren die USA und ihre Verbündeten plötzlich die primären Gegner. Eine zweite Bewegung im Irak hatte dieselben Feinde wie nun auch Sarkawi. Und zwar die einst instrumentalisiertwordene geheime US-Sklavin Al-Qaida. Diese war – für ihrem Herrn unverzeihlich – aus dem Ruder gelaufen und hatte daher ausgedient. Anders gesagt: Sie stand auf der Abschussliste ihres Herrn. So verbündeten sich diese zwei Bewegungen miteinander. Doch der gemeinsame Plan, die Amerikaner zu vertreiben und den Irak zurückzuerobern scheiterte. 2006 wurde Abu Mussab al-Sarkawi bei einem Luftangriff getötet und seine Organisation dadurch empfindlich geschwächt. Im gleichen Jahr, also 2006, erschien die Al-Qaida schwarz gekleidet und mit schwarzen Fahnen und gab sich plötzlich einen neuen Namen, nämlich: Islamischer Staat im Irak, kurz ISI. Wir behalten im Hinterkopf: Sarkawis Truppe, die im Grunde genommen ganz anders als die Al-Qaida gestrickt war und zuvor völlig eigene Ziele verfolgte, befand sich nun vermischt unter jenen Al-Qaida-Truppen, die durch die Luftangriffe und die Todesschläge gegen Sarkawi ja empfindlich mitgetroffen, mitgeschwächt wurden. Und ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt gibt sich die Al-Qaida den neuen Namen ISI, erlebt quasi über Nacht eine Art Auferstehung und erscheint metamorphosiert in geballter Kraft, mit neuer Charaktere und völlig neuen Zielen. Dazu eine bemerkenswerte Parallele: Auch beim Ukraine-Konflikt in Kiew gab es über Nacht solch eine Metamorphose. Aus der Mitte der zuvor eher schlaffen und erfolglosen Demonstranten erhoben sich plötzlich diese schwarzgekleideten, teils uniformierten und total verhüllten Haudegen. Aber auch skrupellose Neonazis, denen man nicht einen Hauch echter Nationalliebe abspüren konnte, und bis an die Zähne bewaffnete Lohnterroristen tauchten plötzlich wie aus dem Nichts auf. Auch überall in Europa tauchten plötzlich dieselbe Art sogenannt rechtsradikaler Neonazis auf. Entweder schwarz gekleidet mit schwarzen Fahnen, Schlagstöcken, Ketten oder Brandsätzen in der Hand oder dann bewaffnet in Kampfuniformen, in unvergleichlicher Brutalität zuschlagend. Nahezu identisch also mit zuvor genannten Entwicklungen im Irak. Die anfänglich bürgerliche Demonstrationsbewegung in der Ukraine wurde nachweislich von allen Seiten her unterwandert, und zwar durch im Hintergrund agierende Kriegstreiber. Nebst zuvor genannten Gruppierungen wurden die harmlos national gesinnten Demonstranten auch durch die Academi-Söldner unterwandert und verdrängt. Letztere tauchten plötzlich in Uniformen der ukrainischen Sonderpolizei »SOKOL« auf und schlugen in aller Brutalität und Härte zu. »Academi« aber ist in Wahrheit das grösste amerikanische Sicherheits-Militärunternehmen, das unter seinem vorigen Namen Blackwater bekannt geworden ist und 2004 auch schon im Irak tätig war . Black! Da taucht diese Farbe wieder auf: Schwarz! Das ist die Farbe, das Kennzeichen dieser Todesschwadrone in aller Welt. Überall also nachweislich bei krassen Operationen „unter falscher Flagge“. Zurück aber ins Jahr 2006: Da findet sich inmitten grösster Schwächung diese plötzliche Ziel- und Namensänderung von Al-Qaida zu ISI, zu ISIS, zu IS … Alles nur Zufall? Oder vielleicht doch, so ungern man das hören mag, ein gezielter, weltweiter Putsch durch aggressive Kriegstreiber, durch ein- und dieselben globalen Drahtzieher? ISI wollte jedenfalls, das war das erklärte neue Ziel, plötzlich nicht mehr allein die Amerikaner aus dem Irak vertreiben und für Angst und Schrecken im Land sorgen, sondern ganz konkret einen eigenen Staat im Irak gründen, ein Kalifat, genauer noch: einen Gottesstaat. Zum Vergleich: Analog dazu streben in Europa, in ebenso abschreckender Weise, plötzlich sogenannt rechtsradikale Nazis nach totalitären Nationalstaaten. Ihre allerorts brutale Aktionen führen zu immer mehr Demonstrationsverboten, zur Einschränkung der Rede und Meinungsfreiheit, zur Verachtung jedes Nationalbewusstseins. Nun aber nach Syrien. Als 2011 in Syrien der Bürgerkrieg losbrach, bot sich den neuen ISI-Schlächtern, wie vor die Füsse geworfen, plötzlich noch eine erweiterte Variante zur Errichtung ihres sogenannten Gottesstaates. Denn jene Aufständischen in Syrien wollten den Machthaber Assad stürzen und ebenfalls einen islamischen Gottesstaat in Syrien errichten – allerdings einen etwas anders definierten Gottesstaat. Darüber gleich mehr. Unter den syrischen Widerstandskämpfern fanden sich, man höre und staune, plötzlich auch etliche Kämpfer der neuen ISI-Bewegung. Wir halten wieder fest: Trotz nachweislich empfindlicher Schwächung durch die tödlichen US-Luftangriffe findet diese gleich darauf metamorphosierte, sprich plötzlich völlig verwandelte Bewegung auch noch die Energie, um in Syrien eine weitere Kampffront zu bilden. Denn dort kämpft ISI frisch eingenistet und vereint mit der syrischen Opposition unter dem Namen Al-Nusra-Front. Zu den erklärten Zielen der Al-Nusra-Front gehört vorrangig die Beseitigung des Assad-Regimes, dann aber ebenfalls die Errichtung eines islamischen Gottesstaates. Hier begann sich allerdings der zuvor benannte Unterschied bemerkbar zu machen: Der durch die ISI avisierte islamische Gottesstaat sollte ein rein salafistisch orientierter, sunnitischer sein. Differenzierteres gleich mehr. Bis hierher wieder zusammengefasst: Zeitgleich mit der Niederlage, die sich Sarkawis Kämpfer im Verbund mit Al-Qaida eingehandelt hatte, gab sich die Al-Qaida den neuen Namen ISI, was Islamischer Staat im Irak bedeutet, und nutzte die scheinbare Gunst der Stunde, ihren Einflussbereich nicht allein nur über den Irak, sondern gleich auch noch über Syrien zu erweitern. Wahrlich ein Meistersprung. Sowohl dieser als auch Nachfolgendes lässt aber aufhorchen: Zeitgleich kamen nämlich erhebliche Spannungen zwischen Al-Qaida und ISI an die Öffentlichkeit. Weil der ideologisch/religiöse Unterschied zwischen den zwei ursprünglichen Organisationen Al-Qaida und dem neuen ISI grundverschieden sind, drifteten sie in aller Öffentlichkeit auseinander. Das riecht nach Unterwanderung. Zum Vergleich wieder die Ereignisse in der Ukraine: Genau so kam es auch in Kiew zur öffentlichen Spaltung zwischen den harmlosen, um ihre Nation ringenden Demonstranten und den eingenisteten, schein-nationalistischen Kräften, sprich Lohn-Terroristen. Zurück zur Al-Qaida: Al-Qaida war in ihrer früheren Prägung liberaler, sprich »amerikanischer«, denn sie sagte sich: Um unsere Ziele durchzusetzen, kämpfen wir mit allen möglichen Rebellen zusammen, selbst wenn diese da und dort nicht genauso denken und sind wie wir. Ihr Motto war gleichsam: vereint schlagen, getrennt marschieren! Der neue ISI dagegen sagt konsequent und definitiv NEIN zu jeder Vermischung und zu jedem vermischten Vorgehen: »Nein, wir arbeiten keinesfalls mit Andersartigen zusammen! Wir bekämpfen alles, was nicht genau so ist und denkt wie wir. Und zwar auch (und dies lässt besonders aufhorchen) wenn es sich um Muslime handeln sollte!« Hieran erkennt man definitiv eine Unterwanderung der Al-Qaida. Der neue Name ISI repräsentiert in Wahrheit nicht die Al-Qaida, sondern deren unterwandernde Raubkopierer. Jeder Normalsterbliche sollte sich überdies einmal fragen: Was in aller Welt erwarten solche Terroristen eigentlich? Glauben die allen Ernstes, ihnen würde jemals irgendein Mensch freiwillig nachfolgen oder gar dienen? Dieselbe Frage sollte sich jeder Mensch einmal auch den schwarz gekleideten Lohnterroristen in aller Welt gegenüber stellen. Woher kommen die eigentlich plötzlich alle? Allerorts verwandeln sie traditionelle Demonstrationen in Strassenschlachten, übertönen nationale Verteidigungsrufe mit widerwärtigsten »Faschistenparolen«, und die Leitmedien verunglimpfen darauf hin kategorisch nicht die unterwandernden Täter, sondern deren Opfer als sogenannt rechtsradikale Nazis, Neo-Nazis, Sektierer, Terroristen und dergleichen. Doch so wie diese gewaltbereiten schwarzen Gestalten null und nichts mit echter Nationalliebe am Hut haben, so haben auch jene ISI-Schlächter null und nichts mit Gott oder echter Religion am Hut. Was aber wollen die alle, wenn nicht die freiwillige Nachfolge oder sklavische Unterwerfung der Völker? Geht es vielleicht nur darum, die totale Abschreckung vor jedem tiefen Nationalbewusstsein oder tiefen Glauben heraufzubeschwören? Würde sich jemals irgendjemand mit solch widerwärtigen Terroristen verbinden wollen? Dieser Gedanke wäre so absurd, dass jeder gesunde Menschenverstand eigentlich schlussfolgern sollte, dass es ihnen niemals wirklich um diese überall propagierten Ziele gehen kann. Um was geht es ihnen aber dann? So wie sich Kriminelle selber den Namen »Neonazi« geben, sich hinter bürgerlichen Nationalisten verbergen und von dort aus ihr alles befleckende Unwesen treiben, so verbirgt sich die terroristische ISI-Bewegung vom neuen Kern her hinter der sunnitischen Bewegung. Weil diese grosse islamische Glaubensrichtung rivalisierend zur anderen grossen schiitischen Glaubensrichtung steht, treibt es der ISI im Namen der Sunniten ins absolute Extrem und strebt die radikale Beseitigung aller Schiiten an. Und dies nicht mehr allein in theologischem, sondern in real existenziellem Sinne. Wir fragen an dieser Stelle: Wer alles würde von solch einer radikalen Vernichtung tatsächlich profitieren? Der wahre Islam gewiss zu allerletzt. Kein Wunder also, dass es 2014 zum offiziellen Bruch zwischen der Al-Qaida und ISI kam, und zwar unter dem neuen Führer Al- Baktani. Dieser begann nun die syrische Szene zu beherrschen. Kurz darauf änderte sich daher der Name ISI zu ISIS, was so viel bedeutet wie: Islamischer Staat im Irak und Syrien. Also nicht mehr wie bisher Islamischer Staat im Irak (ISI), sondern Islamischer Staat im Irak und Syrien (ISIS). Und abermals kurze Zeit später ändert sich auch dieser Name zur Kurzformel IS, was summarisch einfach nur noch Islamischer Staat bedeutet. Dieser Name will sagen: Unser sogenannt islamischer Staat wird kommen, und er wird auf jeden Fall kommen. Mikroskopisch betrachtet trägt der Name IS jene DNA, die schlicht die ganze Welt als Gottesstaat für sich beansprucht. Intuitiv schreckt diese DNA alle Menschen miteinander und weckt in ihnen den Schrei nach einem besonders starken Retter. Und voila, schon erscheint dieser wieder einmal in Gestalt der US-Streitkräfte und ihrer Verbündeten. Doch obgleich dieser starke Retter über Jahre hinweg scheinbar alles daran setzt, um diesen gefährlichen IS zu bekämpfen, weitet sich letzterer nur umso mehr aus. So überrannte der zuvor so geschwächte IS 2014 wie durch Wunderhand in Kürze weite Teile des Irak, besetzte diese, verbreitete überall Angst und Schrecken und schaffte es tatsächlich, auch Teile von Syrien zu besetzen, und so in ersten Schritten den gefürchteten Gottes Staat auszurufen. Ist dies nicht alles sehr erstaunlich? Wer unterstützt den »Islamischen Staat«? Im Anfang war es, wie erwähnt, vor allem die Al-Qaida. Die Al-Qaida wiederum, das zeigten bereits einige unserer früheren Sendungen, wurde massgeblich als Marionette der US-Administration, bzw. des CIA grossgezogen. Laut George Friedman, dem grossen US-Strategen und versehentlichen Lautdenker, ist die US-Administration seit über 100 Jahren Meister im Schüren von Kriegen. Wie macht sie das laut Friedmann? Durch das gezielte Instrumentalisieren von bereits vorhandenen Oppositionskräften in aller Welt. (Hier die Links einblenden; www.kla.tv/5586, www.kla.tv/3359, www.kla.tv/4110, www.kla.tv/4083, www.kla.tv/4283 Ist dies der wahre Grund, warum gerade 10.000e junge Männer im Alter zwischen 20-32 Jahren erstaunlich mutig und furchtlos für den IS kämpfen? Woher die Kraft, fragt sich der Normalsterbliche. Denn all diese Menschen kämpfen gerade so, als wäre die stärkste Armee der Welt überhaupt kein Problem für sie. Erstaunlich, nicht wahr? Wie die Flüchtlingsströme in Europa, vermehren sich auch die IS Kämpfer gleichsam unaufhaltsam aufs Neue. Frühnebeln gleich tauchen sie wie aus dem Nichts auf. Selbst Minderjährige kämpfen furchtlos mit. Leute aus Saudi-Arabien, aus Marokko, Tunesien usw., aber auch aus verschiedensten Teilen Europas kommen Kämpfer dazu. Selbst Deutsche wurden schon unter den IS Kämpfern in Syrien und im Irak erwischt und verhaftet. All diese Kämpfer werden wie von Zauberhand, aber auch durch pervertiert motivierende Internetvideos angeworben und dann irgendwo im Geheimen ausgebildet. Finanziell wird der IS als die reichste Terrororganisation aller Zeiten eingeschätzt, da er Erdölfelder für sich erobern konnte und eifrig mit Schwarz-Öl handle. Allein an den irakischen Ölfeldern soll er etwa 1.5 Millionen Euro pro Tag einnehmen. Doch ist das wirklich alles? Steckt nicht weit mehr dahinter? Weitere Geldgeber sollen aus den reichen Golfstaaten kommen. Wie grosszügig! Waren die schon immer so? Über diverse undurchschaubare Strukturen fliessen jedenfalls viele finanzielle Mittel – und vor allem Waffen – zum IS. Wer eigentlich besitzt und handelt so geschickt mit Waffen, dazu noch in so grossem Stil? Was sagen Muslime zum Islamischen Staat? Der IS selbst sagt: Wir kämpfen im Namen Allahs. Wir setzen die Ziele des Islam durch, und wir setzen vor allem den Willen Gottes durch. Dem widersprechen allerdings etwa 99 % aller Muslime weltweit. So wie sich jeder echte Nationalist in unseren europäischen Ländern gegen terroristische Schein-Nazis zur Wehr setzt, so setzen sich alle echten Moslems gegen diese terroristischen Schein-Moslems zur Wehr. Während die Leitmedien gerne bei jeder Gelegenheit die Gefährlichkeit jedes ernsthaften Nationalisten oder Religiösen anprangern, ja regelrecht heraufbeschwören, verschweigen sie gezielt viele Protestaktionen islamischer Gemeinden gegen den IS. Echte Muslime machen dem IS nämlich den lauten Vorwurf, dass er im Namen Allahs und des Islam Menschen umbringt und terrorisiert. Über 90 % der Moslems beteuern, dass das, was durch den IS geschieht, überhaupt nichts mit ihrem Glauben zu tun hat. Auch in England formierte sich schon eine breite Front von Muslimen gegen den IS. Auch in Deutschland kämpfen viele namhafte Muslime gegen den IS. Selbst Abdul Adim, ein von Experten sehr kritisch eingestufter, weil angeblich radikaler Extremprediger, meint: »Einer, der im Namen des Islams Menschen tötet, und andere im Namen des Islam oder Allahs ausschliesst von der Gemeinschaft mit Gott, dessen Versuchungen sind gefährlicher als alle anderen.« Muslime selber klagen, dass der IS den Islam für seine Zwecke missbraucht. Der IS aber baut scheinbar ungebremst seine Macht aus. Er nimmt dabei keinerlei Rücksicht auf all die Schreie seiner Brüder in der Welt. Warum nicht? Vielleicht darum, weil es gar nicht seine Brüder sind? Die Muslime klagen jedenfalls vergeblich darüber, dass der IS für ihren zunehmend schlechten Ruf verantwortlich ist. Immer mehr Menschen sehen daher hinter dieser ganzen Entwicklung eine einzig grosse Täuschung. Immer mehr tritt die Erinnerung ins Zentrum, dass von Anfang an luziferisch-zionistische Kräfte und die US-Administration die Al-Qaida sponserten, mit Waffen versorgten und für ihre Zwecke instrumentalisierten. Immer mehr Beobachter halten diese scheinbar unaufhaltsamen IS-Attacken entweder als gezielte Operationen unter falscher Flagge oder zumindest als bewusst US-geduldete Attacken durch zum Teil aufgestachelten und natürlich auch echten Religionsfanatiker. Man vermutet hinter allem das ungebrochene Ziel des israelischen Geheimdienstes Mossad und der US-Administration, im Nahen Osten alles zu destabilisieren, in Schach zu halten und zu erobern. Man kann diese Sichtweise gewiss niemandem verübeln, der sie hat. Immerhin konnte man den eben genannten Mächten wiederholt solch krass gefährliche Lügen nachweisen, dass man ihnen nicht mehr traut. Summarisch ist der IS ein Terroristenverbund, der mit dem wahren Islam, spricht dem echten moslemischen Glauben, so gut wie gar nichts zu tun hat. Wahrer Islam hat mit dem IS so wenig zu tun wie etwa wahres Christentum mit dem Ku-Klux-Klan (KKK) oder wahres Judentum mit jener Luzifer-Sekte, die gerade vor aller Welt ihre Protokolle der Weisen von Zion in die Tat umsetzt. Um die Botschaft dieses Filmes auf den Punkt zu bringen: Weil der IS zunehmend weltweit geächtet wird, tut man gut daran, die wahre islamische Religion nicht mit ihm zu verwechseln. Religion bleibt Religion, und Terrorismus bleibt Terrorismus. Die goldene Regel jedes echten Muslims lautet noch immer gleich wie auch diejenige der Christen und überhaupt aller Weltreligionen: »Der ist kein wahrer Gläubiger, der seinem nächsten nicht das gleiche erweist, was er sich selber zuliebe tut. Handle allen Menschen gegenüber so, wie du wünschest, dass sie es dir gegenüber tun, und füge anderen nichts zu, was du nicht von ihnen erleiden möchtest!« Während die mächtigste Armee der Welt gegen diese im Verhältnis kleine, aber scheinbar unüberwindliche IS-Front kämpft, droht dieser Kampf weltweit in einen blinden Hass und zunehmende Verfolgung aller Moslems und ihrer Religion, ja schliesslich aller Religionen umzuschlagen. Das Programm der alles destabilisierenden neuen Weltordner beinhaltet nebst vielem anderen nachweislich auch die Abschaffung jeder Nationalität und Religion. Helfen Sie daher durch die Verbreitung unserer Sendungen mit, diese Tragödie zu verhindern.

von is.

Quellen/Links: keine

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