Werden wir an der NASA herumgeführt? – Wenn tote Astronauten auferstehen

Wissenschaft | 15.07.2016

Werden wir an der NASA herumgeführt? – Wenn tote Astronauten auferstehen (1 von 1)

Am 28. Januar 1986 stand die ganze Welt unter Schock, es war der Tag einer großen NASA-Katastrophe. 73 Sekunden nach dem Start zerbarst das Space Shuttle Challenger 23 in einer gewaltigen Explosion. Alle sieben Besatzungsmitglieder wurden getötet. Heute kommt der Welt Atem in dieser Sache zum zweiten Mal zum Stocken: Mindestens sechs der sieben Challenger-Besatzungsmitglieder sollen noch am Leben sein; vier von ihnen sogar unter gleichem Namen. Werden wir an der NASA herumgeführt? Exklusiv: Kla.TV präsentiert Ihnen in dieser Kurzdokumentation die zu prüfenden Argumente. Nicht verpassen!

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Werden wir an der NASA herumgeführt? – Wenn tote Astronauten auferstehen 15.07.2016

»Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind«. Paul Claudel Werden wir an der NASA herumgeführt? – Wenn tote Astronauten auferstehen Wenn Sie 40 Jahre oder älter sind, dann erinnern Sie sich wahrscheinlich an den 28. Januar 1986. Es war der Tag einer großen NASA-Katastrophe vor der Küste von Cape Canaveral, Florida, um 11:38 EST. 73 Sekunden nach dem Start zerbarst dort das Space Shuttle Challenger 23 in einer gewaltigen Explosion über dem Atlantik. Alle sieben Besatzungsmitglieder wurden getötet, einschließlich der fünf NASA-Astronauten und der zwei Nutzlast-Spezialisten. Millionen von Amerikanern – 17% der Gesamtbevölkerung – beobachteten den Start live im Fernsehen wegen der Nutzlast-Spezialistin Christa McAuliffe, der ersten Lehrerin im Weltraum. Die Medienberichterstattung über die Explosion war umfangreich: Eine Studie besagt, dass 85% der befragten Amerikaner innerhalb einer Stunde nach dem Unfall davon gehört hatten. Eine ganze Welt stand unter Schock, eine ganze Welt nahm Teil an der Trauer und Abdankung der Space Shuttle-Opfer. Grund der Explosion: Fehlfunktion einer O-Ring-Dichtung im rechten Feststoff-Raketenbooster. Das Shuttle hatte kein Schleudersitz-System und der Aufschlag der Mannschaftskabine auf der Meeresoberfläche war zu heftig, um ihn überleben zu können. Die Katastrophe führte zu einer 32-monatigen Pause im NASA-Shuttle-Programm und zur Bildung der Rogers Commission, einem speziellen von Präsident Ronald Reagan ernannten Ausschuss, um den Unfall zu untersuchen. Dies sind die Namen der sieben Besatzungsmitglieder der Challenger: 1. Francis Richard Scobee, Commander 2. Michael John Smith, Pilot 3. Ronald McNair, Mission Spezialist 4. Ellison Onizuka, Mission Spezialist 5. Judith Resnik, Mission Spezialist 6. Gregory Jarvis, Payload Spezialist 7. Christa McAuliffe, Payload Spezialist Und nun das Unglaubliche! Ein bekanntes Sprichwort sagt: „Was aussieht wie eine Ente, klingt wie eine Ente und sich auch verhält wie eine Ente – das ist wahrscheinlich auch eine Ente!“ Der Welt Atem kommt in dieser Sache zum zweiten Mal zum Stocken. Nur, dass der jüngste Schock denjenigen vor 30 Jahren übertrifft. Mindestens sechs der sieben Challenger-Besatzungsmitglieder sollen noch am Leben sein; vier von ihnen sogar unter gleichem Namen. Und hier die zu prüfenden Argumente: 1. Francis Richard Scobee, Kommandant der Raumfähre Challenger Francis Richard Scobee wurde am 19. Mai 1939 geboren und war damals der Kommandant der Raumfähre Callenger. Genau 30 Jahre nach dem Absturz der Challenger wurde er als CEO von Cows in Trees entdeckt. Cows in Trees war und ist heute noch eine Marketing-Werbefirma in Chicago. Wenn Sie mal diese beiden Bilder hier betrachten, fallen Ihnen doch auch bestimmt mindestens drei Dinge auf, die sich hier sehr ähneln: Zum einen diese gleich hohe Stirn und die gleichen Augenbrauen, und auch die Augen, die an ihren äußeren Ecken leicht nach unten zeigen. Das alles noch unter seinem zweiten Vornamen Richard und gleichem Alter. Das rechte Bild von CEO Richard Scobee findet man auch unter seiner LinkedIn-Seite. Wenn man die Cows in Trees-Webseite besucht – und das hab ich hier mal gemacht – stößt man auf eine Animation mit einer raketengetriebenen Kuh. Und der verwirbelte Staub formt die Zahl „6“. Das Ganze erinnert doch sehr stark an das Space Shuttle Challenger im Fernsehen, als es mitten in der Luft explodiert ist. Wie schwarz wäre denn so ein Humor?! 2. Michael J. Smith, Pilot der Challenger Am 30. April 1945 geboren, war der Pilot der Challenger, Michael John Smith, 41 Jahre alt, als er vor 30 Jahren bei der Explosion ums Leben kam. Der Mann auf dem Bild rechts heißt ebenfalls Michael John Smith und er ist genau 30 Jahre älter. Seine Ähnlichkeit mit dem Astronauten Michael John Smith ist absolut – die gleichen horizontalen Augenbrauen, die gleichen grau-blauen Augen, die gleiche vertikale Vertiefung auf der Nasenspitze. Wir sprechen hier von einem emeritierten Professor für Industrie- und Systemengineering an der Universität von Wisconsin-Madison, Die E-Mail-Adresse von Michael John Smith lautet mjsmith@cae.wisc.edu. 3. Ronald McNair, Mission Spezialist der Challenger Der am 21. Oktober 1950 geborene Ronald McNair war der zweite afro-amerikanische Astronaut mit einem Doktortitel in Physik. Der 66 Jahre alte Carl McNair (rechts im Bild) sieht genauso aus, wie Ronald heute aussehen würde. Diese Tatsache fiel eines Tages einigen amerikanischen Bürgern auf. Als man ihn auf seine verblüffende Ähnlichkeit mit Ronald McNair ansprach, soll dieser spontan geantwortet haben, er sei der Zwillingsbruder des verunglückten Astronauten. Weil jedoch die Ähnlichkeit in jeder Hinsicht allzu verblüffend war, zweifelten erste Mitbürger an dieser Behauptung. Um aber nicht leere Behauptungen in die Öffentlichkeit zu setzen, begannen sie zu recherchieren. Bis anhin war nicht bekannt, dass der verstorbene Ronald McNair einen Zwillingsbruder hatte. Über Carl McNair ließ sich alles Mögliche herausfinden: So zum Beispiel, dass er Autor, Bildungsberater und ein inspirierender Redner ist; dass er Gründer und emeritierter Präsident der Ronald E. McNair-Stiftung ist, die er eigens zu Ehren seines verunglückten Bruders gegründet hat. Nur eines ließ sich zum Zeitpunkt der damaligen Recherche nicht herausfinden: Vor 1986 datierte Hinweise auf einen (Zwillings-)Bruder von Ronald McNair mit Namen Carl! Recherche-Zeugenbericht eines freien Journalisten: »Ich habe auf Ancestry.com nach einem „Carl McNair“ gesucht, der behauptet, der Bruder des Astronauten Ronald McNair zu sein. Carl S. McNairs LinkedIn-Seite sagt, dass sein Geburtstag der 16. Dezember wäre. Die Wikipedia-Seite für Ronald McNair besagt, dass seine Eltern Carl C. und Pearl M. McNair sind. Also durchsuchte ich Ancestry.com nach allen „Geburts- und Taufaufzeichnungen“ für einen „Carl McNair“, der am 16. Dezember geboren ist und dessen Vater Carl McNair und dessen Mutter Pearl McNair heißt. Das Ergebnis der Suche: Nur ein Datensatz in den Geburtsurkunden von Texas von 1903-1932, nämlich der von Herschel John McNair, geboren am 12. Oktober 1912 in Rosewood, Upshur, dessen Vater William McNair und dessen Mutter Pearl McNair hieß. Mit anderen Worten, laut Ancestry.com existiert kein Carl McNair, Bruder von Ronald McNair. Hier ist der Screenshot, den ich von Ancestry.com gemacht habe, mit der Zeit (10:18 AM) und dem Datum (9.5.2015) in der rechten unteren Ecke (rot umrahmt). Nur um sicher zu gehen, wiederholte ich meine Suche nach „Carl McNair“. Diesmal beschränkte ich die Suche auf „Carl McNair“, dessen Vaters Nachname auf „McNair“ und der Vorname der Mutter auf „Pearl“ lautet. Ich fand keinen Carl McNair, dessen Vaters Name auf McNair lautete und dessen Mutters Vorname Pearl war.« 4. Ellison Onizuka, Mission Spezialist der Challenger Ein weiterer Missions-Spezialist der Challenger, Ellison Onizuka, der erste japanisch-amerikanische Astronaut. Auch ihn glaubte man nach der Challenger-Katastrophe lebendig in der Öffentlichkeit wieder entdeckt zu haben. Auf die Anfrage, wie in aller Welt er am Leben sein könne, soll er sich mit der Antwort verteidigt haben, er sei eben Claude, der Zwillingsbruder des tödlich verunglückten Astronauten Ellison Onizuka. Auch seine Behauptung kam nicht glaubwürdig rüber, sodass sich Mitbürger zu einer Recherche über einen Zwillingsbruder des Astronauten aufmachten. Der Astronaut Ellison Onizuka war am 24. Juni 1946 in Hawaii geboren. Kein Geburtenverzeichnis enthielt zum Zeitpunkt jener Recherche einen Zwillingsbruder Claude. Nun soll Claude behauptet haben, er sei der jüngere Bruder von Ellison Onizuka. Wenn Ellison heute noch am Leben wäre, würde er genau wie auf diesem Bild seines jüngeren Bruders Claude aussehen – die gleichen Augenbrauen, die gleichen Augen, die gleichen Krähenfüße-Falten, die gleiche Nase, sogar der gleiche Scheitel. Claude Onizuka ist ein Vorstandsmitglied der Abteilung für Alkoholkontrolle im County of Hawaii in Hilo, Hawaii. Ergebnis einer weiteren umfänglichen Recherche durch einen Augenzeugen: »Ich habe auf Ancestry.com auch nach Geburtsurkunden eines „Claude Onizuka“ gesucht, dem angeblichen Bruder des Astronauten Ellison Onizuka. Laut dem Wikipedia-Eintrag über Ellison Onizuka war sein Vater der kürzlich verstorbene Masamitsu Onizuka, seine Mutter ist Mitsue Onizuka. Ergebnis der Suche: „Ihre Suche nach Claude Onizuka ergab Null positive Übereinstimmungen“ … Hier die Ablichtung aus dem Geburten-Register: Nur um sicher zu gehen, wiederholte ich meine Suche nach „Claude Onizuka“, diesmal ohne die Namen der Eltern anzugeben. Es waren 36 Ergebnisse, niemand davon ist Claude Onizuka. Mit anderen Worten, laut Ancestry.com, wurde [zum Zeitpunkt dieser Recherche] niemand je in den Vereinigten Staaten geboren, dessen Name Claude Onizuka lautet.« 5. Judith Resnik, Mission Spezialist der Challenger Judith Arlene Resnik, geboren am 5. April 1949 – was gibt es Wichtiges zu ihr zu sagen? Mit einem Doktortitel in Elektrotechnik war sie die Missions-Spezialistin der Challenger. Sie war die zweite weibliche amerikanische Astronautin und die erste jüdisch-amerikanische Astronautin überhaupt, die in den Weltraum flog. So und jetzt wird es interessant: Denn an der Yale Law School befindet sich der Lehrstuhl von einer Professorin, die ebenfalls Judith Resnik heißt. Das kann ja mal passieren – der gleiche Name. Beachtlich ist aber, dass sie ist nicht nur genau 30 Jahre älter als die vor 30 Jahren verunglückte Astronautin Judith Resnik ist. Sie heißt genau gleich, sie hat dasselbe Aussehen und sie hat dieselbe Stimme wie die verunglückte Space Shuttle-Astronautin. Und was macht sie nun an der Yale Law School? Dort ist die Arthur Liman Professorin des Rechts. Und jetzt noch einmal zurück zum Vergleich. Genau wie die Astronautin Judith Resnik hat diese Professorin dunkles, lockiges Haar, hat dunkle Augen, die gleiche Augenbrauenform und die gleichen Linien auf beiden Seiten des Gesichts, die von der Kinnlade nach oben gehen. Was sehen wir noch? Beide haben exakt denselben Mund und dieselben Blicke und Gebärden. Oder hier noch ein anderes Foto zum Vergleich. Wenn wir hier den Mund anschauen: Bei beiden Judith Resniks formt sich beim Sprechen die Oberlippe so zu einer kleinen Spitze. Sehen Sie das? Und - sind das lauter Zufälle? Nachfolgend zwei aufwendige Recherchen über Judith Resnik als Zeugenberichte: Wer die Stimmen der Astronautin Judith Resnik vor 30 Jahren und der Professorin Judith Resnik miteinander vergleicht, der kommt zur Überzeugung: Es handelt sich um ein und dieselbe Frau. Hören wir darum abschließend in den Stimmvergleich hinein. Judith Resnik vor und nach 30 Jahren. Entspringen all diese Ungereimtheiten lauter Zufällen oder zeigt sich hier ein Weltbetrug unermesslichen Ausmaßes? »Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln«. Heidi Weibel 6. Sharon Christa McAuliffe, Payload Spezialist der Challenger Am 2. September 1948 wurde die verunglückte Challenger Astronautin Sharon Christa McAuliffe geboren. Sie war Sozialstudienlehrerin an der Concord High School in New Hampshire, als sie unter mehr als 11.000 Bewerbern dazu ausgewählt wurde, beim NASA-Projekt Teacher in Space mitzumachen. Wenn die Challenger nicht explodiert wäre, wäre sie die erste Lehrerin im Weltraum gewesen. Wenn sie nicht bei der Challenger-Katastrophe gestorben wäre, wäre McAuliffe heute 68 Jahre alt. Im Zuge der Recherche über den Space Shuttle Betrug fand sich auch für Sharon McAuliffe, ein exaktes Double mit analogem Aussehen und, man höre und staune, mit gleichem Namen. Berechnet man die 30 vergangenen Jahre mit ein, dann sieht die außerordentliche Professorin an der Rechtsfakultät der Syracuse University genau wie die Astronautin McAuliffe aus. Sie hat nicht nur dasselbe Aussehen und exakt entsprechende Alter. Man beachte auch Details wie etwa ihren Haarwirbel, der von der Mitte ihrer Haarlinien zur linken Seite ihrer Stirn verläuft. Genau diese Anwältin Sharon A. McAuliffe, die auch an der Syracuse Law School im Bundesstaat New York tätig ist, ist auch Cousine des Gouverneurs Terry McAuliffe von Virginia. Der wiederum hat sowohl die Wiederwahl Clintons als auch die Wahl seiner Frau Hillary als Vorsitzender der Kampagne unterstützt. Außerdem hat er sich für die Unterstützung der NASA eingesetzt, auch gerade was den Raketenstartplatz auf der Insel Wallops in Virginia im Atlantik angeht. Bei all diesen Recherchen gilt es vor allem Folgendes festzuhalten: Es wäre eine Sache, wenn ein einzelnes Besatzungsmitglied der Challenger jemandem ähnelt, der heute am Leben ist. Das könnte man als bloßen Zufall abtun. Eine ganz andere Sache ist es jedoch, wenn gleich SECHS Mitglieder von ein und derselben Challenger-Besatzung Doppelgänger besitzen, die in ein und demselben Land leben und in nicht weniger als vier Fällen sogar mit genau denselben Namen aufwarten. Die ungefähre Schätzung eines Physiklehrers fasst diese Wahrscheinlichkeit mit folgenden Zahlen und Bildern zusammen: »Mithilfe einer Binomialverteilung kann ermittelt werden, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Ereignis mit dieser Wahrscheinlichkeit 4-mal innerhalb von 10 Jahren auftritt. Grob geschätzt führt das auf eine Wahrscheinlichkeit von etwa 10-160. Als Vergleich: Die Wahrscheinlichkeit von Weltraum-Müll getroffen zu werden, wird von Rechenexperten mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 6x10-13 angegeben. Es ist also wahrscheinlicher, in seinem Leben 7-mal von irgendwelchen Kometenteilen getroffen zu werden, als dass solch eine Konstellation von Doppelgängern zustande kommt. Vermutlich ist diese Zahl aber weit höher.« Aus welchen Menschen würde sich die NASA zusammensetzen, wenn sie dazu fähig ist, eine ganze Welt über 30 Jahre hinweg gezielt zu belügen und zu bluffen? Die NASA ist immerhin eine Institution, die jährlich mehrstellige Milliardenbeträge an Steuergeldern und »Privatspenden« verschlingt! Was bedeutet es, wenn nicht weniger als vier Elite-Universitäten allein an der weltumspannenden Space Shuttle-Täuschung beteiligt wären? Fragen wie nachfolgende müssen unbedingt geklärt werden: Wer wäre darüber hinaus noch alles in diesen Betrug verwickelt? Die totgeglaubten Astronauten fänden sich immerhin als Juristen, Rechtsgelehrte, Finanzspezialisten usw. wieder. Wenn also schon die gesamte NASA, Astronauten und Professoren des Rechts, sprich Elite-Ausbildner von Lehrern usw., an einem Weltbetrug beteiligt wären, wer darüber hinaus dann noch alles? Wo befindet sich der 7. Astronaut – Gregory Jarvis? Ist er noch am Leben? Zur Aufklärung all solcher unendlich weiterer Fragen ist die Menschheit auf ihre eigene Mithilfe angewiesen. Wer immer dazu imstande ist, möge sich an der Aufklärung der in diesem Film angesprochenen Problematik beteiligen. Nach Augenzeugen-Aussagen von NASA-Insidern soll die NASA nicht nur in einigen, sondern in allen Dingen gelogen haben. Ein Insider der NASA sagt aus: »Als ich mit diesem Mann von Belcom sprach und wir über diese „Lüge“ diskutierten, da war alles, was er mir sagte, anders als das, was man uns als Wahrheit vermittelt hatte. Und irgendwann sagte ich dann zu ihm: „Sag mal, da habt ihr Jungs aber ziemlich einiges gelogen?“ Und wie aus der Pistole geschossen sagte er: „Nein, wir haben nicht über einiges gelogen – alles ist gelogen! Nichts davon entspricht der Wahrheit.« Wiederholt prahlte die NASA in ihren Werbefilmen damit, dass ihre Raumfahrt Arbeitsplätze schaffe, allem voran in der Industrie. Die dringendste Frage ist derzeit nur: Arbeitsplätze in welcher Industrie genau? Zumindest in der Raumfahrt scheinen verschiedenste NASA-Astronauten während ihren großen Mond- oder Space Shuttle-Flügen nicht tätig gewesen zu sein… So zumindest bezeugte es kürzlich ein NASA-Insider, der um seines Gewissens Willen den ganzen Weltbetrug, wie er ihn nennt, nicht mehr mitmachen kann: Er spricht davon, dass die NASA nicht nur in einigen Dingen, sondern in sämtlichen Dingen der Welt etwas vorlüge. Weil auch verschiedene andere NASA-Insider ähnliches bezeugten, machten sich freie Journalisten zu einer Art Nadelprobe auf. Sie stellten sich mit einer Bibel in der Hand vor all die hochgejubelten Astronauten hin und ließen sie auf die Bibel schwören, dass sie tatsächlich auf dem Mond gewesen seien und der Welt nicht nur etwas vorgelogen hätten. Doch hören und sehen Sie gleich selbst: Alles Lüge?! ... und so reagierten alle befragen Astronauten: John Young, Apollo 10,16 „Wollen Sie, dass ich Ihnen eins überbrate?“ Frage: Nun, ich möchte, dass Sie bei Gott auf die Bibel schwören, dass Sie auf dem Mond waren. Wenn Sie auf dem Mond waren, dann möchten wir Ihnen die Gelegenheit bieten, bei Gott zu schwören, dass Sie den Mond betreten haben. „Ich werde Ihnen gleich die Gelegenheit bieten, dass Ihnen der Verstand ausgeprügelt wird und Sie mich in Ruhe lassen.“ Neil Armstrong, Apollo 11 Frage: Warum fügen Sie das nicht in die Mitschrift mit ein, legen Ihre Hand auf die Bibel und schwören, dass Sie auf dem Mond waren. „Naja, dann wird es sicher eine gefälschte Bibel sein.“ Edwin „Buzz“ Aldrin Jr., Apollo 11 Frage: Sie mögen wohl Abenteuer? Sie sind derjenige, der sagte, dass Sie den Mond betreten haben, obwohl das nicht stimmt. Sie haben die Tatsachen verdreht und falsch dargestellt. „Gehen Sie mir aus dem Weg! Sie sind ein Feigling, ein Lügner und ein Dieb!“ „Sie reden mit dem falschen Typ. Warum reden Sie nicht mit dem Kopf der NASA. Wir sind Passagiere, wir sind Leute, die auf eine Flugreise gehen:“ Ed Mitchell, Apollo 14 „Ich schlage keine Leute, aber Sie werden auf dem Boden liegen, wenn Sie jetzt nicht gleich abhauen. Raus hier!“ Alan Bean, Apollo 12 „Okay, nehmen Sie Ihren Kram, verdammt noch mal, und hauen Sie ab!“ William Anders, Apollo 8 „Ich sage, das ist ein Haufen Scheiße.“ Eugene Cernan, Apollo 10,17 „Ob die Schatten am falschen Fleck sind oder nicht? Ich gebe nichts auf diesen Scheiß.“ Alfred Worden, Apollo 15 Frage: … im Weltraum gefälscht worden? „Gefälscht?“ Genau. Wir haben eine unbearbeitete Tonaufnahme aus einer Quelle des Johnson Space Centers. „Absoluter Blödsinn!“ Michael Collins, Apollo 11 Schweigen „Mister C., Sie verdienen keine Antwort.“ „Wenn Sie das öffentlich zeigen, haben Sie eine Gerichtsverhandlung am Haken, okay?“ Auch all diese Reaktionen erhärten den Verdacht, dass hier wirklich in der gesamten NASA etwas faul zu sein scheint. Wo halten sich all diese Astronauten während ihren vorgetäuschten Weltraummissionen auf? Und welche Ziele sollen dadurch verfolgt werden? Nur gerade Urlaub auf Kosten der Steuerzahler und Investoren? Wohl eher nicht. Welche Träume aber verwirklichen all diese Menschen, wenn sie während ihren weltberühmten Mond- und Allflügen gar nicht wirklich in einer Rakete sitzen? Folgende Fragen würden sich daher der Weltöffentlichkeit stellen: • Wie viele NASA-Weltraumbilder sind dann echt? • Welche der Bilder sind gefälscht? • Stimmt das gesamte Weltbild der Wissenschaft nicht? • Welche Wissenschaftszweige lügen alle mit? • Wohin flossen all die Billionen Dollars an Spenden und Steuergeldern, wenn sie jahrzehntelang nicht für den vorgegebenen Zweck verwendet wurden? • Welche Massenmedien hängen da alle mit drin? • Wurden die Massenmedien getäuscht oder sind sie Teil der Täuschung? • Welche Weltkonzerne hängen da noch mit drin? • Was läuft mit dem Mond, wenn die ganze Geschichte mit der Mondlandung ein Fake war? • Wie viele Staatsstellen, Rechtsinstitutionen, Militärs und Sicherheitsdienste hängen da mit drin? • Wie viele Universitäten, Fakultäten, Rechtsschulen, Wirtschaftszweige usw. hängen da mit drin? Für alle sachdienlichen Hinweise bedankt sich KlagemauerTV im Voraus. „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ Bertolt Brecht

von is.

Quellen/Links: YouTube / Michael Thomas / https://youtu.be/PxqhU6nEy6c
YouTube / Gary Lite / https://youtu.be/gizxlFkdZug
YouTube / Bart Sibrel / https://youtu.be/Qr6Vcvl0OeU
Darrel Foss auf Opob News, „Was the Challenger Disaster a Hoax?“ http://natune.net/zitate/wahrheit
März 2015 CluesForum.info (ss) Film/DVD 2009: NASA: Träume der Menschheit: Raumfahrt gestern, heute und morgen. https://www.youtube.com/watch?v=MZ_qVD3SWns
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https://viefag.files.wordpress.com/2016/03/judith-resniks15.jpg
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