Friedensfahrt Berlin-Moskau - Erste Eindrücke vom Startevent

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Nachdem wir in unserer Sendung vom 31.7.2016 bereits über die geplante Friedensfahrt von Berlin nach Moskau und wieder zurück berichteten, war es am Sonntag nun soweit. In Berlin fand die große, öffentliche Startveranstaltung zur Verabschiedung der rund 300 Friedensaktivisten statt. Mit einem riesigen PKW-Konvoi sind sie nun zu einer 14-tägigen Fahrt – über Kaliningrad, Pskow, St. Petersburg nach Moskau und über Minsk wieder zurück nach Berlin – unterwegs.

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"Friedensfahrt Berlin-Moskau – Erste Eindrücke vom Startevent"

Friedensfahrt Berlin-Moskau – Erste Eindrücke vom Startevent 08.08.2016

Nachdem wir in unserer Sendung vom 31.7.2016 (www.kla.tv/8742) bereits über die geplante Friedensfahrt von Berlin nach Moskau und wieder zurück berichteten, war es am Sonntag nun soweit. In Berlin fand die große, öffentliche Startveranstaltung zur Verabschiedung der rund 300 Friedensaktivisten statt. Mit einem riesigen PKW-Konvoi sind sie nun zu einer 14-tägigen Fahrt – über Kaliningrad, Pskow, St. Petersburg nach Moskau und über Minsk wieder zurück nach Berlin – unterwegs. Die Initiatoren, Dr. Rainer Rothfuß und Owe Schattauer, wollen einen Gegenpol zur derzeitigen russland-feindlichen Berichterstattung in den Massenmedien setzen. Als geopolitischer Wissenschaftler und Analyst warnt Dr. Rothfuß eindringlich, dass jedem mit Waffen geführten Krieg ein Informationskrieg vorausgehe. Durch die derzeitige Russlandhetze würden in den Köpfen der Menschen Feindbilder geschaffen. Ich zitiere die Initiatoren: „Deshalb möchten wir auf dieser Friedensfahrt die russische Bevölkerung kennen lernen, der wir entfremdet werden sollen.“ Dass sich viele Menschen keinen militärischen Konflikt mit Russland wünschen, sondern die Freundschaft zwischen den Völkern, zeigt auch die breite Beteiligung an dieser Aktion. Neben Deutschen, Österreichern und Schweizern sind unter anderem Franzosen, Israelis, Russen, Ukrainer und US-Amerikaner im Konvoi. Etliche von ihnen haben vor, konkrete und bleibende Partnerschaftsinitiativen sowie Austauschprogramme anzustoßen. Denn das Anliegen der Völkerverständigung soll auch nach der Friedensfahrt weiterleben. Kla-TV war für Sie vor Ort beim Start-Event und hat mit etlichen Mitfahrern des Friedenfahrtkonvois sowie auch einigen Unterstützern und Teilnehmern gesprochen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- vor Ort in Berlin: Ja, liebe Zuschauer, herzlich willkommen hier in Berlin auf dem Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor. Die Abschiedsveranstaltung der Friedensteilnehmer ist bereits im vollen Gang. Musik wird gespielt, es ist eine bewegende aber zugleich auch eine freudige Stimmung Neben den Initiatoren Dr. Rainer Rothfuß und Owe Schattauer, Sergej Filbert ist auch als Schirmherr der Friedensfahrt der deutsche Politiker Willy Wimmer mit dabei. Willy Wimmer ist u.a. Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung. Schauen wir nun gemeinsam in seine Ansprache hinein! Willy Wimmer: Und diese Friedensfahrt bewegt sich ja über Pskov nach St. Petersburg. Meine Damen und Herren, wenn ich den Namen St. Petersburg anspreche, wir haben in unserem politischen Leben nicht vorstellen können – und übrigens auch nicht vorstellen wollen, dass NATO-Panzer wieder 150km von den Grenzen dieser leidgeprüften Stadt entfertn aufmarschieren würden. Meine Damen und Herren, was muss in Europa passieren, Konsequenzen aus dem Zweiten Weltkrieg zu ziehen? In der letzten Woche war zu lesen, dass der russische Präsident die Entscheidung getroffen hat, das Geburtshaus von Emanuel Kant wieder in Ordnung zu bringen und wieder zu renovieren. Meine Damen und Herren, dafür muss man Sputnik lesen, um das als Deutscher erfahren zu können. Das ist ja eine großherzige Überlegung des russischen Präsidenten, etwas instand zu setzen, was zum nationalen kulturellen Erbe von uns Deutschen gehört. Das Motto von Emanuel Kant war: „Sei mutig und mache Gebrauch von deinem eigenen Verstand“. Meine Damen und Herren, das müsste man als Transparent vor dem Kanzleramt aufhängen. Meine Damen und Herren, diese russische Entscheidung ist doch für uns ein klares Signal. Und wir sollen dieses Signal auch so werten, wie es ist. Emanuel Kant steht für das Völkerrecht. Emanuel Kant steht für den ewigen Frieden. Wir wollen ein Europa des Völkerrechts und nicht ein Europa einer aggressiven NATO. Und meine Damen und Herren, wir stehen doch hier auch weil die NATO ein Verteidigungsbündnis gewesen ist. Aber wir müssen heute feststellen, dass nach dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien die NATO zu einem global agierenden Aggressionsbündnis verkommen ist. Und wir müssen doch sehen, dass auch die Russen eins feststellen müssen: An ihren Grenzen steht jetzt ein aggressives Bündnis, das doch in der Tradition von Adolf Hitler und Napoleon an den russischen Grenzen steht. Meine Damen und Herren, das kann doch nicht der Wille des deutschen Volkes sein! und der ist es auch nicht. Meine Damen und Herren, und deswegen sollten wir den Organisatoren Professor Rainer Rothfuß und Owe Schattauer so dankbar sein, dass sie mit dieser Friedensfahrt ein Signal an alle aussenden: „Dieses Volk will den Frieden. Und wir wollen diesen Frieden zusammen mit unseren russischen, polnischen, lettischen und amerikanischen Freunden!“ Ich bedanke mich. Wir befinden uns nun auf den Weg zu den aktiven Teilnehmern, die heute die 4.200 km lange Fahrt von Berlin nach Moskau und wieder zurück antreten werden. Die meisten von ihnen sind mit ihren privaten Fahrzeugen unterwegs, mit PKWs, mit Wohnmobilen, Motorrädern aber auch Kleintransportern. Es sind Unternehmensberater, Elektriker, Student, Arbeitsloser, Sozialarbeiter oder Rentner usw. dabei. Übrigens, der Jüngste ist erst fünf Jahre alt und der älteste Teilnehmer 80 Jahre alt. Schauen wir mal ob wir einige Teilnehmer interviewen dürfen. Reporterin: Würden Sie uns verraten, was Sie dazu bewegt hat daran teilzunehmen? Frau: Für mich ist diese Freundschaft zu Russland etwas Neues. Ich habe viel zu spät erfahren, dass vom Westen aus gerade Deutschland und Russland auseinanderdividiert werden. Und insofern ist das für mich persönlich eine ganz starke Erfahrung ‚wie sehen denn eigentlich unsere Freunde aus, wie fühlt sich das an, wie sind die einfach von den Persönlichkeiten her‘ und das ist meine Intention. Mann: Also ich bin eigentlich aus Verzweiflung hier. So wie ich als Einzelgänger die Politik verfolge, geschichtlich sehe, was die Amerikaner machen, bin ich so verzweifelt, dass ich einfach mal hier Leute kennenlernen will, damit … also.. Was da abläuft – da wird eine Bombe gebaut momentan, und die kann explodieren. Mann: Ja, wir möchten unbedingt Zeichen setzen, denn es kann nicht sein, dass wir in der heutigen Zeit wieder daran denken den Kalten Krieg aufleben zu lassen, also das sollte unbedingt vermieden werden. Frau: Ich bin durch Owe Schattauer dran gekommen, er hat das ja publiziert und ich wollte da ganz gerne dran teilnehmen, um auch ein Zeichen zu setzen, weil ich der Meinung bin, dass wir uns einen Krieg mit Russland nicht mehr erlauben sollten. Wir sollten aus unserer Geschichte gelernt haben. Frau: Ich bin Russin. Ich wohne in Deutschland seit 14 Jahren und ich bin seit 2 Jahren in der Politik in Russland sehr aktiv. Frau: Ich denke es ging uns vor allem darum einfach aus dem Gefühl heraus, dass wir unbedingt was tun müssen, also dass einfach immer mehr Feindbilder in den Köpfen entstehen und wir für Völkerverständigung sorgen müssen. Denn, ich denke, wenn man einander kennt, dann ist schon sehr viel geholfen, wenn man einfach um die Kultur weiß und um das Leben der anderen. Mann: Meine Meinung ist, Kommunikation hilft. Und sich mit den Leuten verbinden, gemeinsame Aktionen machen, das sind Dinge, die uns den Frieden erhalten und was jetzt passiert, ist dass eine Mauer gezogen wird in den Köpfen und die müssen wir überwinden. Und das ist ein erster Schritt dazu. Mann: Also die Sorge um die zunehmenden Spannungen zwischen Europa und insbesondere auch zwischen Deutschland und Russland. Und diese schwelende Gefahr, weil eben NATO-Truppen vor der Grenze stehen, vor der russischen Grenze und das macht mir schon Sorgen. Und ich mein wir haben den Luxus gehabt eben sehr lange Zeit Frieden zu haben, eine sehr lange Friedenszeit, und eigentlich übersolche Gedanken und solche Ängste gar nicht mal nachdenken zu müssen und mit einmal stand das Problem im Raum und dann hab ich halt durch Zufall über facebook von dieser Fahrt erfahren, ja und dann dachte ich ‚das machst du‘. Mann: Für mich ist Frieden unverzichtbar. Ganz besonders Frieden mit Russland, weil wir Russland als Deutsche unheimlich viel zu verdanken haben. Russland hat 27 Mio. Tote gehabt im Zweiten Weltkrieg. Ich bin noch im Zweiten Weltkrieg geboren, ich bin 41 geboren und hab noch Bomben fallen sehen und hören als kleines Kind und ich möchte so etwas nie wieder erleben. Und deswegen fahre ich nach Russland, um ein Signal für den Frieden zu setzen. Reporterin: Kommen wir nun zu einem der kleinsten Teilnehmern dieser Friedensfahrt. Verrätst du uns wie alt du bist? Junge: ich bin fünf. Reporterin: Warum bist du hier mit dabei? Junge: Ich fahr mit Papa nach Russland. Mann (Vater): Es ist wirklich schlimm, dass man sich heutzutage entschuldige muss, wenn man mit Russland Frieden haben möchte. Und das kann so nicht weiter gehen. Ich war selbst auch schon mehrere Male in Russland, ich kenn das russische Volk, ich weiß, dass die Russen uns nicht bedrohen in keinster Weise. Und es ist absolut inakzeptabel, dass wir uns mit deutschen Panzern wieder an die Grenze stellen, um irgendwelche Abschreckung aufzubauen. Das kann ich nicht unterstützen und deshalb bin ich hier und fahre nach Russland und entschuldige mich dafür, dass unsere Regierung das offenbar in Erwägung zieht. Mann: Wenn ich an die Worte von unserem Außenminister denke, der gesagt hat Kriegsgeheul und Säbelrasseln bringt uns nicht weiter, sondern wir müssen reden mit Russland und da fahr ich jetzt hin und rede mit dem russischen Volk. Mann (Owe Schattauer): Lerne deinen Feind kennen und er wird dein Freund. So einfach ist das, deswegen soll man immer persönlich sich überzeugen von den Menschen über die man spricht. Die schlimmste Weltanschauung haben die Menschen, die sich die Welt nie angeschaut haben. Ist leider nicht von mir, ein großes Zitat. Also schaut euch die Welt an, fahrt hin, lernt die Menschen kennen. Das wollen wir machen. Wir fahren in Dörfer, wir fahren große Städte an aber auch extra in kleine Gemeinden um dort mit den Menschen Tuchfühlung zu haben und Freundschaften aufzubauen. Das wollen wir quasi als Vorreiter machen und hoffentlich ahmen das noch viele nach in Zukunft. Reporterin: Und was erwarten sie jetzt auch speziell von den 14 Tagen Fahrt und danach? Frau (vom Anfang wieder): Halt diese Erfahrung. Diese Menschen kennen zu lernen, wie sie denken, wie sie über Putin denken. Ja, wie sieht es auch da drüben aus, ja, denn ein Diktator herrscht dort, alles soll arm sein, die Mittelschicht total weggebrochen, ja ich möcht‘s gerne wissen, wie’s ist. Mann: Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Und das kann ich dann auch wieder zu Hause weitererzählen. Ich hab schon viele Leute die es hören wollen. Frau (Russin): und dann haben wir sehr viele Angebote bekommen von russischer Seite, dass sie auch irgendwelche neuen Projekte mit dem deutschen Volk starten wollen. Deswegen, wir wurden schon eingeladen und wir werden das ganze natürlich besprechen. Reporterin: Wir haben gehört, dass einige mit Partnerschaftsinitiativen im Gepäck losziehen. Haben auch Sie eine solche mit dabei? Mann: Also ich werde versuchen Kontakte zu Feuerwehren zu knüpfen, da ich in einer deutschen Feuerwehr Mitglied bin, zwar als Musiker aber immer hin und ich hab mir von unserem Wehrführer ein Schreiben mitgeben lassen, das Freundschaften mit russischen Feuerwehren anstrebt und vielleicht klappt das ja. Mann: bei mir ähnliche Richtung, in St. Petersburg möchte ich aber noch gerne Kontakt zu unserer Schule aufnehmen, weil wir da auch eine Partnerschaft haben von meiner Schule in Hamburg. Reporterin 2: Sie sind kein aktiver Partner der Friedensfahrt, was hat sie trotzdem dazu bewegt, heute hier mit dabei zu sein? Mann: ich bin für den Frieden als Erstes. Und auf der anderen Seite muss ich dazu sagen, ich fühle mich verbunden mit Russland. Ich habe von 1960 bis 65 in Moskau studiert. Ich beherrsche die Sprache und kenne die Menschen und weiß dass der russische Mensch keinen Krieg will. Er liebt den Frieden und er hat das größte Leid in dem vorigen Jahrhundert erfahren und die Russen wollen keinen Krieg. Davon bin ich zu 100% überzeugt. Alles andere ist Geschwätz und böse Verleumdung. Und dass das von Regierenden gemacht wird das empört mich am meisten. Frau: Ich bin ja schon in der Generation, dass ich sowohl die Aufrüstung als auch die Abrüstung miterlebt habe. Und in letzter Zeit merkt man, dass also immer wieder gegen Russland gehetzt wird und da denke ich, man muss einfach ein Zeichen setzen. Und das ist hier eine Möglichkeit, dieses Zeichen zu setzen. Und leider merkt man in den Medien in den öffentlichen Medien nichts davon. Also ich habe eigentlich nur durch Recherche im Internet davon erfahren. Reporterin 2: Was denken Sie über den Russlandkonflikt? Wie geht es Ihnen damit? Mann im roten Hemd: Eigentlich schlecht. Das ist dermaßen künstlich aufgebläht von unserer Politik und den Medien, dass wir aktiv dagegen arbeiten müssen. Ältere Frau: Ich denke, dass das gewollt ist und geschürt ist, und dass die Russen aber auch das amerikanische Volk sehr leidgeprüft sind. Als Oma und früher war ich mal Hebamme – alle Kinder werden schön geboren und wenn sie dann in solcher Situation groß werden müssen…(Schnitt) Frau mit Brille: Es geht mir schlecht, denn man merkt, der Ton wird immer aggressiver und rauer – und das habe ich schon mal erlebt. Deswegen ist es wichtig, dass wir einfach sagen „Nein, so geht es nicht. Es gibt noch Menschen, die dagegen sind.“ Mann: Ja meine Ansicht ist, dass es umgekehrt sein müsste. Der Russe müsste eigentlich schon uns näher dran sein, mehr freundschaftliche Kontakte als eigentlich gegen Russland. Reporterin 2: Welche Hoffnung haben Sie? Was denken Sie braucht es für die Zukunft? Mann im roten Hemd: Frieden. Das reicht eigentlich schon. Mann mit Brille und Glatze: Ich wünsche mir, dass unsere Bundesregierung irgendwann mal begreift, dass wir nicht irgendein Handlanger von den USA sind; weil das ist faktisch so, dass wir das sind – Ich sag nur die Kanzlerakte – und dass Entscheidungen demokratisch für das Volk getroffen werden und nicht gegen das Volk. Frau im roten Kleid: Frieden natürlich und ich sehe ja, solche Aktivitäten wachsen wie Pilze aus dem Boden. Es werden immer mehr Menschen, die aufwachen, auf die Straße gehen und sehen, dass wir uns nicht spalten lassen müssen – sondern auf Gemeinsamkeiten schauen und nicht auf die Unterschiede. Und das gibt mir für die Zukunft Hoffnung. Reporterin 1: Liebe Zuschauer, wie wir in der Sendung vom 31. Juli berichteten, ist dieses „Aufwachen“ bereits in vollem Gang. Es ist eine weltumspannende Kraft – auch Überwindermatrix genannt – die verschiedenste Menschen aus verschiedensten Hintergründen dazu bewegt, für Frieden und Völkerverbindung einzustehen. In diesem Sinne wünschen wir allen Friedensteilnehmern viele gute Begegnungen mit bleibender Wirkung. Und mit diesen bewegenden Bildern verabschieden wir uns hier aus dem sonnigen Berlin. (Min.16:22)

von a.h.


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