Dienstag 11. Juli 2017

Archiv-Sendung Die anderen Nachrichten

Die Völker spielen nicht mehr mit bei „Teile und Herrsche“ (2 von 2)

Die Instrumentalisierung von Minderheiten am Beispiel Venezuelas und der Ukraine Dienstag, 11.07.2017 (1 von 2)
3:55
Die Völker spielen nicht mehr mit bei „Teile und Herrsche“ Sonntag, 11.06.2017 (2 von 2)

Auch wenn die Bestrebungen der Machteliten, Geheimdienste und Regierungen immer offensichtlicher auf Konfrontation hinarbeiten, zieht es alle Völker hin zum Frieden. Das jahrtausende-alte Teile-und-Herrsche-Prinzip wird langsam durchschaut. So gab es Ende Mai 2017 gleich drei bahnbrechende Ereignisse: 1. Der „Tag der Internationalen Freundschaft“, wo sich Vertreter von Christen, Moslems und Juden, Amerikaner und Russen, Türken und Kurden, Schwarz und Weiss und viele mehr, ihre Wertschätzung bekundeten. 2. Tausende Israelis in Tel Aviv demonstrieren für eine friedliche Lösung des Konfliktes mit den Palästinensern. 3. Selbstmordattentäter werden mit einem bewegenden Appell des moslemischen Volkes zum Umdenken angeregt. Diese Ereignisse zeigen: es ist wahrlich eine neue Zeit angebrochen...

Direktlink zu dieser Sendung:
Direktlink zu dieser Abspielposition:
Sendung auf eigener Internetseite einbinden
"Die Völker spielen nicht mehr mit bei „Teile und Herrsche“"
Alle 2 Sendungen vom "11.07.2017" einbinden

Die Völker spielen nicht mehr mit bei „Teile und Herrsche“ 11.06.2017

Die Bestrebungen seitens der Geheimdienste, Regierungen und der Machtspitzen auf eine weltumspannende Konfrontation sind je länger desto offensichtlicher. Dieses Prinzip des Gegeneinander-Aufhetzens und der Schaffung immer neuer Feindbilder hat unendlich viel Krieg, Zerstörung und Blutvergießen hervorgebracht. Zunehmend beginnt aber von der Basis der Völker her, ein ganz anderer Wind zu wehen. Gleich einem Frühling, der die Knospen der Bäume aufgehen lässt, gibt es ganz neue Anzeichen, dass die Völker gewillt sind, die jahrtausendealte Tragik des „Teile und Herrsche“ zu beenden. Gleich einem Zeichen des Himmels brachte der aufkommende, weltumspannende Frühling am letzten Mai-Wochenende diesen Jahres zeitgleich drei beachtliche und ermutigende Knospen hervor: 1. Am 27. Mai versammelten sich in der Schweiz, zum "Tag der Internationalen Freundschaft“, über 3.000 Menschen, an dem sich Vertreter äußerster Gegensätze ihre Liebe und Wertschätzung bekundeten. Christen mit Moslems und Juden, Amerikaner und Russen, Russen und Ukrainer, Türken und Kurden, Schwarz und Weiss, Alt und Jung und viele mehr! Bande jahrzehntelanger Feindschaft wurden durchbrochen, und zerstrittene Religionen und Nationen erkannten im Gegenüber ihre gegenseitige Ergänzung. Der ganze Tag wurde simultan in zehn Sprachen übersetzt und live in die ganze Welt übertragen. 2. Genau am gleichen Tag demonstrierten Tausende Israelis in Tel Aviv für eine friedliche Lösung des Konfliktes mit den Palästinensern. Die Kundgebung war maßgeblich von der israelischen Organisation „Frieden Jetzt“ organisiert worden, welche den jüdischen Siedlungsbau in Palästinensergebieten kritisiert. Die Demonstration richte sich „… gegen die Hoffnungslosigkeit, die uns eine Regierung beschert, die Besatzung, Gewalt und Rassismus fortführt“, sagte der Chef von „Frieden Jetzt“ Avi Buskila. Während der Demo wurde auch eine Mitteilung des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas verlesen: „Es ist an der Zeit, dass wir in Frieden, Harmonie, Sicherheit und Stabilität zusammenleben“. 3. Ebenfalls am letzten Wochenende im Mai wurde auf Youtube ein arabisches Video veröffentlicht, das bis dato 6,5 Millionen Aufrufe erzielte. In diesem Musikclip stellt sich das moslemische Volk einem Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürtel entgegen und appelliert an ihn: Du, der Du kommst im Namen des Todes. Er (Gott) ist der Schöpfer des Lebens. (...) Bete deinen Gott mit Liebe an - mit Liebe, nicht mit Terror. Konfrontiere deinen Feind mit Frieden, nicht mit Krieg. Überzeuge andere mit Nachsicht, nicht mit Zwang. Lasst uns Gewalt mit Gnade bombardieren. Lasst uns Täuschung mit der Wahrheit bombardieren. Lass uns Hass mit Liebe bombardieren. Wenn derartige Dinge auf der ganzen Welt in Bewegung kommen, erkennt man himmlische Kräfte, die über alle Grenzen hinweg ein neues Bewusstsein der Einsheit und Versöhnung in den Menschen bewirken. Ein und dasselbe geschieht gleichzeitig bei Christen, Juden und Moslems. Schöpfen Sie selber Mut und Kraft aus dem nachfolgenden Zusammenschnitt des "Tages der internationalen Freundschaft" und dem bewegenden arabischen Musikvideo. Teilen Sie die Links mit Menschen auf der ganzen Welt. Die Zeit ist jetzt da, dass die Macht der Liebe den Hass überwindet und die Menschen erkennen, dass sie sich gegenseitig brauchen.

von ag


Die Völker spielen nicht mehr mit bei „Teile und Herrsche“

Sendung und Zubehör in der gewünschten Qualität herunterladen:
Film-Datei (.mp4)
Bitte Downloadqualität auswählen





↑ Neuere anzeigen ↑
Medienkommentar
{{themeblock.title}}

↓ Ältere anzeigen ↓