Sonntag 01. Oktober 2017

„Big Data“ is watching you (2 von 2)

Professor zwingt Google in die Knie Sonntag, 01.10.2017 (1 von 2)
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„Big Data“ is watching you Sonntag, 01.10.2017 (2 von 2)

Täglich geben tausende von Internet-Nutzern der Öffentlichkeit mehr von sich preis als ihre eigene Familie von ihnen weiß. Jeder „digitale Fingerabdruck“ wird gespeichert. Der Nutzer liefert sich unbedacht Facebook und CO. aus, denn ein Persönlichkeitsprofil ist auf diesem Weg schnell zusammengestellt.

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„Big Data“ is watching you 01.10.2017

Der Begriff „Big Data“ umschreibt, dass alles, was wir im „Netz“ tun, digitale Spuren hinterlässt – und gespeichert wird. Jeder Einkauf mit der Kreditkarte, jede Google- Anfrage, jeder Tastendruck auf dem Handy, der Aufenthaltsort einer jeden Person mit einem Handy in der Tasche, jeder „Like“ wird gespeichert. Mit einem „Like“ bringen Nutzer sozialer Online-Netzwerke (wie Twitter und Facebook) ihre Unterstützung für etwas zum Ausdruck. Eine Studie mit mehr als 86.000 Facebook-Nutzern sagt folgendes aus: Bereits 70 „Likes“ genügen, um ein Persönlichkeitsprofil zu erstellen, das mehr über eine Person aussagt, als ihr Freundeskreis über sie weiß; 150 „Likes“ geben mehr preis, als die eigene Familie weiß. Die Folge: Wer sich Facebook&Co. ausliefert, macht sich selbst berechenbar, manipulierbar und darüber hinaus angreifbar, wenn er als „nicht-systemkonform“ eingestuft wird!

von mol.


„Big Data“ is watching you

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