~ Medienkommentar vom 01.07.2018 ~

Medienkommentar Politik

Weiteres Indiz für vorsätzliche Massenmigration nach Europa (Lagebericht der Großen Stämme Libyens) (1 von 1)

Immer wieder wird in westlichen Systemmedien auf die missliche Lage in Libyen hingewiesen und als Rechtfertigung für „Rettungsaktionen“ von Flüchtlingen durch Nichtregierungsorganisationen herangezogen. Jedoch wird kaum über die Ursache der prekären Lage in Libyen und was dagegen unternommen werden müsste, berichtet. Ein aktueller Lagebericht der „Großen Stämme“ in Libyen gibt erhellende Einsichten zur Ursache der bürgerkriegsähnlichen Zustände und ihrer Folgen

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"Weiteres Indiz für vorsätzliche Massenmigration nach Europa (Lagebericht der Großen Stämme Libyens)"

Weiteres Indiz für vorsätzliche Massenmigration nach Europa (Lagebericht der Großen Stämme Libyens) 01.07.2018

Am 25. Juni 2018 machte folgende Meldung der Deutschen Presse-Agentur (kurz dpa) die Runde: Rund 1.000 Migranten seien vor der libyschen Küste mit mehreren Booten in Schwierigkeiten geraten. Die libysche Küstenwache habe die Menschen gerettet und in das Bürgerkriegsland zurückgebracht. Die spanische Hilfsorganisation Proactiva Open Arms habe zuvor erklärt, sie habe die Migranten auf Geheiß Italiens nicht retten dürfen. Hilfsorganisationen kritisieren das Vorgehen Italiens: In Libyen seien die Migranten Folter, Vergewaltigungen und schweren Misshandlungen ausgesetzt. Soweit die dpa-Meldung. Immer wieder wird in westlichen Systemmedien auf die missliche Lage in Libyen hingewiesen und als Rechtfertigung für „Rettungsaktionen“ von Nichtregierungsorganisationen (kurz NGOs) herangezogen. Seit längerem sind zahlreiche Schiffe von NGOs damit beschäftigt, Flüchtlinge, die in überfüllten, nicht hochseetauglichen Booten, direkt vor der libyschen Küste aufgegriffen werden, übers Mittelmeer nach Europa zu bringen. Jedoch wird in den westlichen Leitmedien kaum einmal über die Ursache der prekären Lage in Libyen und was dagegen unternommen werden müsste, berichtet. Klagemauer.TV gibt die von westlichen Medien unterdrückte Gegenstimme auszugsweise wieder. Es handelt sich um einen Lagebericht, den die Großen Stämme am 17. Juni 2018 veröffentlicht haben. Zuvor aber noch, zum besseren Verständnis, einige Hinweise zur jetzigen politischen Situation in Libyen: Aus dem Machtvakuum nach der brutalen Ermordung Muammar al-Gaddafis am 20. Oktober 2011, entstand im Mai 2014 ein zweiter Bürgerkrieg. Im westlichen Landesteil mit der Hauptstadt Tripolis regiert eine „Einheitsregierung“ unter dem international anerkannten Ministerpräsidenten Fayizas-Sarradsch. Im östlichen Landesteil mit der Hauptstadt Tobruk kämpft General Chalifa Haftar gegen die „Einheitsregierung“ und mit der Libyschen Nationalarmee (LNA) gegen radikal islamistische Terroristen-Söldner. Noch unter Gaddafi setzte er sich 1987 mit Hilfe der CIA in die USA ab, wurde amerikanischer Staatsbürger und arbeitete einige Jahre lang für die CIA. 2011 kehrte er nach Libyen zurück und unterstützte den Aufstand gegen Gaddafi. Neben dem Machtkampf der beiden Landeshälften kämpfen verschiedene Terrororganisationen für ihre Ziele. Und mittendrin stehen die Stammesfürsten mit ihren Stämmen. Libyen besteht aus rund 140 Stämmen und Großfamilien, wovon ca. 30 von ihnen unter Gaddafi politisch einflussreich waren. Unter Gaddafi waren die Stammesfürsten Lokalpolitiker, die eine friedliche Ordnung aufrechterhielten und Dienstleistungen wie beispielsweise Strom- und Wasserversorgung gewährleisteten. Heute unterstützen die einflussreicheren Großen Stämme weder radikale Islamisten, noch die „Einheitsregierung“ in Tripolis oder den „CIA-Mann“ Chalifa Haftar im Osten. Sie setzen auf eine landesweite Präsidentschafts- und Parlamentswahl, die dem Volk zum ersten Mal seit 2011 wirklich die Gelegenheit geben würde, ihre Meinung über die Zukunft Libyens auszudrücken. Sie unterstützen dabei die Kandidatur von Saif al-Islam Gaddafi, dem zweitältesten Sohn Muammar al-Gaddafis. Hören Sie nun auf Grund der Länge die prägnantesten Punkte aus dem Lagebericht der Großen Stämme Libyens vom 17. Juni 2018: US/UNO/NATO unterstützte radikal-terroristische Milizen setzen Vernichtung Libyens fort 1. Libyen leidet immer noch unter den radikalen Terroristen-Söldnern, die 2011 von der CIA und anderen verdeckten Gruppen in unser Land gebracht wurden. Diese Terroristen nennen sich "Milizen", um ihre wahre Identität und Absichten zu verschleiern. Diese sogenannten Milizen bestehen aus radikalen Islamisten und psychopathischen Kriminellen. Sie bestehen aus Muslimbruderschaft, Libyscher Islamischer Kampfgruppe (LIFG), Ansar al-Scharia, al-Kaida, ISIS, den salafistischen Gruppen und allen anderen Söldnerbanden, die sich in Libyen bereichern und das Land zerstören. Das libysche Volk möchte eine landesweite Wahl, um in unserem Land einen wirklichen Führer zu haben und wieder echte Sicherheit zu schaffen. 2. Die UN-Marionettenregierung in Tripolis hat sich mit diesen Milizen zusammengetan und unterstützt sie mit Waffen und Geld. […] 3. […] 4. […] 5. Diese Milizen in Libyen werden mit Waffen, Söldnern und Geld von der Türkei, Katar und im Geheimen von westlichen Regierungen (UNO, USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Saudi-Arabien, Israel) versorgt. 6. Die Libysche Nationalarmee (LNA) kämpft gegen diese Gruppen, aber ihnen fehlen die Mittel und Waffen (wegen des anhaltenden illegalen UNO-Embargos), um diese Mafia-Milizen vollständig aus Libyen zu vertreiben. 7. Die Großen Stämme von Libyen unterstützen die Libysche Nationalarmee und ihre Anstrengungen zur Vertreibung dieser Verbrecher, die 2011 illegal nach Libyen gebracht wurden. […] 8. […] Heute, wie in den vergangenen sieben Jahren, geht die Zerstörung unseres geliebten Libyen durch die uns aufgezwungene Milizen-Mafia weiter, unter deren Knute wir stehen. Diese Zerstörung wurde 2011 durch eine Lüge eingeleitet. Alle Menschen in Libyen kennen und verstehen das schmutzige Spiel, das von den westlichen […] Ländern gegen sie und ihr souveränes Land gespielt wurde. Alle Bürger Libyens sind Mitglieder von Stämmen. Wir als die Führer dieser Stämme sprechen für das libysche Volk. Wir bitten die Welt, nach Libyen zu schauen und die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit wahrzunehmen, die bis heute andauern. Gegen diese kriminellen Handlungen muss vorgegangen werden, sie müssen gestoppt werden. Wir, die Großen Stämme Libyens, sind bereit, uns mit Menschen und Ländern guten Herzens und Mitmenschlichkeit zusammenzutun, die bereit sind, uns bei der Wiedererlangung unserer Souveränität und Sicherheit beizustehen. Soweit die Einschätzung der Vertreter der Großen Stämme Libyens. Laut dieser sind westliche Regierungen und Geheimdienste an der prekären Lage in Libyen beteiligt, wenn nicht sogar die Hauptschuldigen. Muammar al-Gaddafi sagte dazu kurz vor seinem Tod: „Hört zu, Völker der NATO! Ihr bombardiert eine Mauer, die den Weg der afrikanischen Migration nach Europa und den Weg der Terroristen von al-Kaida versperrt hat. Diese Mauer war Libyen. Ihr Idioten reißt sie nieder...“ Da dies nicht nur Gaddafi, sondern auch die US-Strategen wussten, stellt sich die Frage, ob die „Zerstörung der Mauer“ nicht Teil eines seit langem ausgeklügelten, perfiden Planes zur Massenmigration nach Europa war. Demzufolge wäre die anfangs erwähnte „Flüchtlingsrettung“ vor der Küste Libyens ein betrügerisches, abgesprochenes „Spiel“ und die beteiligten NGOs dessen Handlanger. Weitere Indizien finden Sie in eingeblendeten Sendungen:

von dd


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