Schweizer Entwicklungshilfe für korrupte Diktatoren (2 von 2)

Zusammenhalt überwindet den Terror Montag, 29.05.2017 (1 von 2)
Schweizer Entwicklungshilfe für korrupte Diktatoren Montag, 29.05.2017 (2 von 2)

Auch die Schweiz investiert Unsummen in sogenannte Entwicklungshilfe. Was tatsächlich mit dem Geld geschieht, ist nicht wirklich transparent. Die Vermutung liegt nahe, dass korrupte Diktatoren die Gelder für eigene Interessen und Luxus nutzen. Sieht so heutige Entwicklungshilfe aus?

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Schweizer Entwicklungshilfe für korrupte Diktatoren 29.05.2017

In den vergangenen 56 Jahren hat die Schweiz 69,5 Milliarden Franken in Entwicklungshilfe „investiert“. Doch wofür diese Zuschüsse konkret verwendet wurden, entzieht sich der Kontrolle der Schweiz. Allerdings dürfte es wohl kein Zufall sein, dass sich in dieser Zeit die Vermögenswerte von afrikanischen Diktatoren-Clans massiv vermehrt haben. Hierzu nur ein Beispiel: Als im Jahr 2004 aus der Schweiz insgesamt 32 Mio. Franken nach Tansania flossen, kaufte der damalige Präsident Benjamin William Mkapa für 50 Mio. einen neuen Präsidentenjet. Wann endlich hört die Schweiz auf, die mehrheitlich kontraproduktive Entwicklungshilfe ungebremst weiter aufzublähen?

von al./rs.


Schweizer Entwicklungshilfe für korrupte Diktatoren

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