Donerstag 21. September 2017

Medienkommentar Medien

Kritik an Merkel-Politik ist gefährlich (2 von 2)

Alarmierende Meinungszensur in Deutschland Donnerstag, 21.09.2017 (1 von 2)
Kritik an Merkel-Politik ist gefährlich Donnerstag, 21.09.2017 (2 von 2)

Ein jüngstes Beispiel, das eindrücklich zeigt, wie Menschen behandelt werden, die es wagen, Kritik an der aktuellen Politik zu üben, ist Thorsten Schulte. Nachdem er sein Buch „Kontrollverlust“ im August dieses Jahres veröffentlichte, worin er die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel hinterfragte, kann er nun seine persönliche Geschichte zum Thema Zensur schildern. Klagemauer.tv präsentiert Ihnen einen Auszug aus einem YouTube-Beitrag von Thorsten Schulte. Dieser zeigt, wie gefährlich es ist, Kritik an der Merkel-Politik zu üben.

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Kritik an Merkel-Politik ist gefährlich 21.09.2017

Ein jüngstes Beispiel, das eindrücklich zeigt, wie Menschen behandelt werden, die es wagen, Kritik an der aktuellen Politik zu üben, ist Thorsten Schulte. Er war Investmentbanker und bis 2015 26 Jahre lang Parteimitglied der CDU. Im August dieses Jahres veröffentlichte er sein Buch „Kontrollverlust“ und erreichte damit innerhalb von zwei Wochen Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste. In dem Buch hinterfragt er die Asylpolitik von Angela Merkel und führt auf – fundiert und mit Quellen belegt – , wie oft Frau Merkel während ihrer Amtszeit geltendes Recht gebrochen hat. Doch was geschieht daraufhin? Thorsten Schulte berichtet Folgendes: - Ein Tag nach dem Erscheinen seines Buches auf der Bestsellerliste sei bei ihm eine Vorladung bei der Polizei wegen angeblich übler Nachrede eingegangen. - Die große Buchhandlungskette Thalia stellte sein Buch nicht zum Verkauf aus. Dort, wo sein Buch stehen sollte, stehe nur der Hinweis: „Dieser Titel wird in den Thalia-Buchhandlungen nicht präsentiert.“ - Und die Welt am Sonntag hielte sich nicht an den Vertrag mit ihm, eine Werbeanzeige des Buches zu veröffentlichen. Sie stornierte die Werbeanzeige im Nachhinein, weil sich die Redaktion entschieden habe, „die Anzeige herauszunehmen“. Im Anschluss zeigen wir Ihnen nun einen Auszug aus dem YouTube-Beitrag von Thorsten Schulte, in dem er seine persönliche Geschichte zur Zensur schildert und einige kurze Statements zur aktuellen deutschen Politik gibt.

von mah./mwe.


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