Montag 05. März 2018

Medienkommentar Bildung & Erziehung

Kita Broschüre – Medien verschweigen pädophile Wurzeln (1 von 2)

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Kita Broschüre – Medien verschweigen pädophile Wurzeln Montag, 05.03.2018 (1 von 2)
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Trailer zum „Sexzwang“-Dokumentarfilm | Version 2 Donnerstag, 11.10.2012 (2 von 2)

Systemmedien fordern die lückenlose Aufklärung des Falles Helmut Kentler, einer der führendsten Sexualwissenschaftler, der in den Sechzigerjahren mit Einverständnis des Berliner Senats Kinder pädophilen Männern zuführte. Fast gleichzeitig berichten die Medien über eine neue Kita-Broschüre in Berlin, die ab sofort als Arbeitsmaterial den Erzieherinnen zur Verfügung stehen soll. Was die Systemmedien allerdings verschweigen, sind die erschreckenden Zusammenhänge zwischen beiden Berichten. Kla TV macht sie öffentlich. Mehr dazu in dieser Sendung.

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Kita Broschüre – Medien verschweigen pädophile Wurzeln 05.03.2018

Berlin, Januar 2018 – in Systemmedien, wie Spiegel und Hannoversche Allgemeine Zeitung, wird der Fall des Sexualwissenschaftlers Helmut Kentler bekannt gemacht. Dieser führte Ende der Sechzigerjahre mit Einverständnis der Berliner Senatsverwaltung Kinder aus der Obhut des Jugendamtes „pädosexuellen“ Männern zu. In der Folge kam es zu pädophilen Übergriffen. Die Medien fordern nun eine lückenlose Aufklärung. Kla.TV brachte schon vor sechs Jahren im Doku-Film Die Urväter der Frühsexualisierung (Link: www.kla.tv/303) und im Doku-Film Die verborgenen Wurzeln der „Modernen Sexualaufklärung“ (Link: www.kla.tv/7445) die pädokriminellen Hintergründe und Verflechtungen ans Licht der Öffentlichkeit. Leider sahen sich die Mainstream-Medien erst jetzt veranlasst, darüber zu berichten. Warum eigentlich erst jetzt? Vertrat doch Kentler über Jahre öffentlich die Ansicht, dass Sex mit Kindern kein Unrecht sei, wenn nur keine Gewalt angewendet wird. Niemand brandmarkte und stoppte ihn wegen dieser Aufforderung zu Straftaten! Es gab keine strafrechtlichen Konsequenzen. Bekannt war auch, dass Kentler die perversen, unwissenschaftlichen Aussagen zur Orgasmus-Fähigkeit von Kleinkindern von A.C. Kinsey übernahm. Aufgrund dieser falschen Studien bezeichnet man Kinder bis heute von Geburt an als sexuelle Wesen und rechtfertigt damit all die folgenschweren sexualpädagogischen Konzepte. Kentler forderte ein Onanieren ab dem Kleinkindalter, eine Aufhebung des Inzesttabus zwischen Eltern und Kindern sowie Geschlechtsverkehr ab der einsetzenden Geschlechtsreife. Berlin 2018, drei Wochen später. Die selbsternannten Qualitätsmedien berichten von einer neuen Broschüre, die für alle Erzieherinnen in den Berliner Kitas als Arbeitsmaterial zur Verfügung steht: „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“. Von der Interessengruppe QUEERFORMAT entwickelt und ebenfalls vom Berliner Senat genehmigt. Möglichst früh sollen Kinder, laut QUEERFORMAT, darin unterstützt werden, ihre eindeutige sexuelle Identität als männlich oder weiblich in Zweifel zu ziehen und sich ggf. als transsexuell zu bezeichnen. Auf S. 74 heißt es: „Daher ist es sinnvoll, sich jedes Mal, wenn über ein „auffälliges“ Kind gesprochen oder nachgedacht wird, auch die Frage zu stellen, wie es seine Geschlechtsidentität erlebt.“ Als Beleg dienen angebliche Erfahrungsberichte „transsexueller Kinder“. Der Auftrag der Berliner Kindertageseinrichtungen wird in der Broschüre klar abgesteckt. Die Themen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt sollen in Zukunft aktiv in die frühkindliche pädagogische Arbeit eingebracht werden. Was die Systemmedien allerdings völlig verschweigen, sind die Zusammenhänge zwischen den beiden Berichten im Januar. Denn wenn sie wirklich an einer lückenlosen Aufklärung des Falles Kentler interessiert wären, dürfte ihnen nicht verborgen geblieben sein, dass Prof. Dr. Stefan Timmermanns als Gender- Sexualpädagoge und wissenschaftlicher Beirat der Interessengruppe QUEERFORMAT ein bekennender Anhänger Kentlers ist. Das lässt aufhorchen. Denn Timmermanns gibt zu, in den Traditionen derer zu stehen, die Pädophilie legalisieren wollen. Gemeinsam mit Elisabeth Tuider veröffentlichte er 2008 das Buch „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Dort bekennt er: „Auch wir haben unsere Wurzeln in der neo-emanzipierten Sexualpädagogik in der Tradition Helmut Kentlers ...“ Diese neo-emanzipatorische, sie nennt sich auch (in Anführungzeichen) „befreiende“ Sexualpädagogik, beinhaltet z.B. für Schulkinder Gespräche über Oral- und Analverkehr, Gruppensex und Spermaschlucken. In unseren fundiert recherchierten Sendungen auf Kla.TV unter der Themenrubrik Bildung und Erziehung können Sie sich ausführlich über diese Problematik informieren. Seit Jahren ist den Medien und vielen politisch Verantwortlichen bekannt, dass die moderne Sexualpädagogik auf pädophilen Wurzeln gegründet ist (weiterführende Sendung: www.kla.tv/11928). Auch ist bekannt, dass viele Verfechter der heutigen Sexualpädagogik – wie Prof. Dr. Stefan Timmermanns, Prof. Dr. Elisabeth Tuider oder Prof. Dr. Uwe Sielert – pädophile Praktiken gezielt durchsetzen wollen. Was für eine Doppelmoral: Einerseits fordern Medien die lückenlose Aufklärung des Falles Kentlers, andererseits verschweigen sie, dass die Initiatoren neuer Sexualumerziehungsprogramme genau auf Kentler und andere Pädokriminelle aufbauen. Diese doppelzüngige und daher massiv irreführende Rolle der Medien gilt es, lückenlos aufzuklären.

von a.h.


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