Dienstag 12. September 2017

Archiv-Sendung Terror

Vier Terrormuster (2 von 2)

9/11 – Startschuss für gezieltes Terrormanagement? Dienstag, 12.09.2017 (1 von 2)
Vier Terrormuster Donnerstag, 06.04.2017 (2 von 2)

In dieser Sendung soll ein Blick auf vergangene Terroranschläge geworfen werden, um mittels sich wiederholender Merkmale mögliche Hintergründe von Terroranschlägen besser verstehen zu können. Wachgerüttelt durch die sich häufenden Terroranschläge auch in Europa haben verschiedene, an Hintergründen interessierte Menschen in einer aufwendigen Recherchearbeit die bedeutendsten Terroranschläge dieses Jahrhunderts unter die Lupe genommen.

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"Vier Terrormuster"
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Vier Terrormuster 06.04.2017

In dieser Sendung soll ein Blick auf vergangene Terroranschläge geworfen werden, um mittels sich wiederholender Merkmale mögliche Hintergründe von Terroranschlägen besser verstehen zu können. Wachgerüttelt durch die sich häufenden Terroranschläge auch in Europa haben verschiedene, an Hintergründen interessierte Menschen in einer aufwendigen Recherchearbeit die bedeutendsten Terroranschläge dieses Jahrhunderts unter die Lupe genommen. Klagemauer.tv hat das Ergebnis in Form einer 28-seitigen A5-Broschüre veröffentlicht. Gemäß den Untersuchern können aufgrund wiederkehrender, auffälliger Ungereimtheiten sogenannte „Terrormuster“ festgestellt werden. Sie legen den Schluss nahe, dass hinter den Terroranschlägen andere Zusammenhänge stecken könnten, als offiziell vermittelt werden. Im Folgenden werden nun die auffälligsten Terrormuster aufgeführt, mit deren Hilfe wie mit einer Schablone auch aktuelle Ereignisse beleuchtet werden könne. Einzelheiten dazu finden Sie in den angegebenen Quellen im Abspann. 1. Terrormuster: Die Ausweise der angeblichen Attentäter wurden gefunden! Bei folgenden Anschlägen wurden Ausweise der vermeintlichen Attentäter auf mysteriöse Weise gefunden: 1. 11. September 2001: Anschläge auf das World Trade Center in New York, wobei die Zwillingstürme größtenteils pulverisiert wurden: Wie durch ein Wunder überstand ein „Attentäter-Reisepass“ den Flugzeugaufprall und segelte gegen die Windrichtung auf die Straße. 2. 7. Juli 2005: Anschläge in London: Die Ausweise der vermeintlichen Selbstmordattentäter wurden trotz Explosion unbeschadet am Tatort gefunden. 3. 7. Januar 2015: Anschlag auf Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“: Ein „Attentäter“ verlor seinen Ausweis ausgerechnet im Fluchtauto. 4. 13. November 2015: Terroranschläge von Paris: Der Ausweis lag neben dem Selbstmordattentäter. Diese Erklärungen sind völlig absurd. Keinem Attentäter würde auch nur im Entferntesten in den Sinn kommen, seine Ausweispapiere bei sich zu tragen und schon gar nicht, diese am Tatort zu hinterlassen. Es sei denn, er hätte sie absichtlich „verloren“, um eine falsche Spur zu legen. 2. Terrormuster: Die Schuld der angeblichen Attentäter war höchst fragwürdig In fast allen untersuchten Anschlägen konnten erdrückende Beweise dafür gefunden werden, dass die Schuld der mutmaßlichen Attentäter geradezu höchst fragwürdig war. Dazu nur ein Beispiel: Ein Zeuge der Anschläge auf Charlie Hebdo beschrieb die Täter als „groß und schwarz“. Eine überlebende Journalistin bezeugte, ein Täter habe blaue Augen gehabt. Der ältere als mutmaßlicher Täter erschossene Kouachi-Bruder war jedoch nur 1,69 Meter groß, beide hatten keine blauen Augen. Trotz widersprüchlicher Hinweise konnten sich die Behörden überraschend schnell auf die jeweiligen Namen der angeblichen Attentäter festlegen. Dies wurde begünstigt dadurch, dass die eigentlichen Hauptzeugen, die Täter selbst, in keinem Fall persönlich befragt werden konnten. Die Verdächtigen waren entweder sogenannte „Selbstmordattentäter“ oder wurden von der Polizei erschossen. 3. Terrormuster: Terrorübungen werden zum Ernstfall! Bei fast allen untersuchten Terroranschlägen wurden zeitnah zu den Anschlägen Übungen durchgeführt, welche genau jenes Szenario probten, welches auch tatsächlich stattfand. Dies sind: 1. 19. April 1995: Bombenanschlag auf Regierungsgebäude in Oklahoma City 2. 11. September 2001: Anschläge auf das World Trade Center in New York 3. 11. März 2004: Zuganschläge Madrid 4. 7. Juli 2005: Anschläge auf die Londoner U-Bahn 5. 22. Juli 2011: Bombenanschlag auf das Regierungsviertel in Oslo und Massaker auf der Insel Utoya/Norwegen 6. 15. April 2013: Stadtmarathon in Boston 7. 13. November 2015: Terroranschläge von Paris 8. 22. Juli 2016: Terroranschlag in München Nimmt man die Berechnungsformel von Versicherungen, um die Wahrscheinlichkeit zu ermitteln, dass das geplante Szenario einer Übung irgendwann innert zehn Jahren mit der Realität zusammenfällt, lautet das Ergebnis eins zu 10 hoch 41. Das ist eine Zahl mit 41 Nullen, mehrere Billionen Mal mehr als alle Sandkörner auf der Erde. Diese Zufallsberechnung erinnert an das bekannte Zitat des ehemaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt: „In der Politik geschieht nichts zufällig. Und wenn etwas zufällig geschieht, so kann man davon ausgehen, dass es genau so geplant war.“ 4. Terrormuster: Terroranschläge werden von den Regierungen instrumentalisiert Aufmerken lässt auch, dass nach jedem vermeintlichen Anschlag die Rechte der Bürger weiter eingeschränkt und Vormachtstellungen der Regierungen stetig ausgebaut werden. So wurden nach den Anschlägen vom 11. September 2001 mit dem sogenannten „USA PATRIOT Act“ die Grundrechte des amerikanischen Volkes massiv beschnitten. Nach Anschlägen wurde in Großbritannien (7.7.2005) sogleich die Überwachungstechnik forciert, in Frankreich (13.11.2015) die Käufe mit Bargeld strikt reglementiert und der Ausnahmezustand verhängt. Nach dem Amoklauf in München (22.7.2016) erließ Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Neun-Punkte-Plan, der Vorbereitungen für Militäreinsätze im Inneren sowie ein nochmals verschärftes Waffenrecht beinhaltet. Somit ist zu beobachten, dass Terroranschläge in irgendeiner Form von den Regierungen instrumentalisiert werden. Den Regierungen werden nach Terroranschlägen Mittel und Befugnisse in die Hände gespielt, wie es ohne diese nie möglich gewesen wäre. Fazit: Diese bei Terroranschlägen sich wiederholenden Muster und Ungereimtheiten haben verschiedene Kommentatoren zu der Schlussfolgerung geführt, dass es sich nicht um vereinzelte Terroranschläge oder Amokläufe, sondern um ein strategisch geplantes Terrormanagement mit inszenierten Anschlägen handle. Weiterführende Informationen finden Sie in folgenden eingeblendeten Sendungen: www.kla.tv/8716 (Terroranschläge und Amokläufe – ein geplantes Terrormanagement?) www.kla.tv/8762 (Amoklauf in München – Merkels Neun-Punkte-Plan trotz widersprüchlichem Sachverhalt) www.kla.tv/7249 (Pariser Terroranschläge – Ungereimtheiten auf einen Blick – Teil 1) www.kla.tv/7253 (Pariser Terroranschläge – Ungereimtheiten auf einen Blick – Teil 2) www.kla.tv/7190 (Wie EU-Regierungen die Terroranschläge instrumentalisieren)

von kw./dd./sl.


Vier Terrormuster

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